Flavius Josephus (um 93 n. Chr.) – Übersetzung Heinrich Clementz 1899 (deutsch) · englisch: William Whiston 1737
Ein historisches Buch, das Br. Branham erwähnt – es gehört selbst nicht zur Botschaft. Br. Branham nennt „Josephus, den großen Historiker“ immer wieder – zu den Gemeindezeitaltern, zur Belagerung Jerusalems durch Titus und zu den „Söhnen Gottes“. Er hält Josephus für einen wertvollen Zeugen der Zeit, sagt aber auch: „Josephus is no one to listen to“ – wo es um geistliche Dinge geht, folgt er ihm nicht.
Das Werk erzählt in 20 Büchern die Geschichte der Juden von der Schöpfung bis kurz vor dem Krieg gegen Rom. Die Sintflut und die Arche stehen in Buch 1, Kapitel 3 (Ant. 1,3), darunter in Abschnitt 6 der Bericht des Berosus über Reste der Arche und „Stücke des Pechs“. Die von Br. Branham besprochene Stelle über die „Engel Gottes und die Frauen“ steht in Ant. 1,3,1. Ein Buch pro Kapitel; die Kapitelüberschriften stehen als Zwischentitel im Text, die Abschnittsnummern stimmen mit der üblichen Zählung (Buch, Kapitel, Abschnitt) überein.
Die oft zitierte Erzählung von den „Kannibalen“, die den Leib Jesu aßen, haben wir in diesem Text nicht gefunden – sie steht hier nicht. Der Text ist die Übersetzung von 1737 samt den Anmerkungen des Übersetzers (als Fußnoten am Ende jedes Buches).
Deutsche Fassung: die gemeinfreie Übersetzung von Heinrich Clementz (1899) – Umschalter DE/EN oben im Text. Die Kapitel- und Abschnittszählung folgt Clementz und kann von der englischen Fassung (Whiston) leicht abweichen. Der Text stammt aus einer automatischen Texterkennung des Digitalisats; einzelne Fehler sind möglich.
Deutsche Fassung: Übersetzung von Heinrich Clementz (1859–1946), Halle a. d. S., Otto Hendel, 1899 – gemeinfrei (Übersetzer vor über 70 Jahren gestorben). Text aus dem Digitalisat des Internet Archive (Texterkennung, automatisch bereinigt; gelegentliche Erkennungsfehler und die alte Rechtschreibung bleiben; ohne die Anmerkungen des Übersetzers und das Namenregister). Englische Fassung: William Whiston (1737) aus dem Project Gutenberg. · Titelbild schlicht selbst gestaltet