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🎵 Lied

Die Verheißung, wofür’s Evangelium bürgt,

Gemeinde Hannover, Nr. 186

Liedtext

Die Verheißung, wofür’s Evangelium bürgt,
unerschütterlich wird’s so gescheh’n.
Ja und Amen ist Er, der die Rettung erwirkt,
und Gott selbst ließ den Eidspruch ergeh’n.
Darum halten wir freudig und glaubensfest aus
in dem Streit, den wir führen auf Erd’.
Denn wir fechten nicht unnütz ins Leere hinaus,
Gottes Same bringt ewigen Wert.

Chorus:
Unserm Gott sei gedankt, dass wir Gnade erlangt,
dass lebendige Hoffnung Er gab.
Weil Kraft göttlicher Hand unser Heiland erstand
mit Gewalt aus versiegeltem Grab.

Wir sind hier nicht zuhaus, unser Heim,
das ist dort in der grundfesten, himmlischen Stadt.
Das bezeugt das Bekenntnis, das göttliche Wort,
das der Heiland einst abgelegt hat.
Dass Sein Reich nicht von hier, nicht von dieser Welt sei,
lass auch uns auf das Wort legen Wert.
Denn für uns ist die Welt nur eine Gastgeberei,
wir sind Gäste und Fremde auf Erd’.

Eine neue Natur ist beschieden der Braut,
ja von göttlicher Fülle erfüllt.
Wenn ohn’ Runzel und Fleck sie den Bräutigam schaut,
ist ihr Hunger auf ewig gestillt.
Dieses Werk jetzt in unserem Innern ersteht,
und Gott selbst tut’s von Anfang bis End’.
Drum voll Hoffnung im Glauben geduldig besteht
in der Liebe, die Gott euch gesend’t.

Ja, wir preisen Dich, Gott, für den himmlischen Ruf,
für das Erb’ unverwelklich und rein.
Und was alles in uns Deine Liebe erschuf,
durch den Sohn, den wir haben gemein.
So bewahr uns in feurigem Geiste und gib,
dass ein jeder Gewissheit erstrebt.
Und im Herzen verspürt einen mächtigen Trieb
und wahrhaftig das Leben erlebt,
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