Ein Prophet besucht Südafrika

Ein typischer Gottesdienst

Guten Abend, Freunde. Gottes große Gnade und Sein Friede sei mit euch allen. Mein Aufenthalt hier in eurer Stadt ist kurz, aber ich habe mich an jeder Stunde erfreut. Ich fühle in meinem Herzen, dass dies nicht meine letzte Reise nach Südafrika sein wird. So Gott es zulässt, würden wir gerne wiederkommen. Ohne Zweifel werdet ihr dann sogar noch mehr Glauben haben aufgrund dessen, was ihr gesehen habt und heute Abend noch sehen werdet. Ich weiß, dass sich heute Abend viele Menschen in der Zuhörerschaft befinden, die bereits geheilt sind. Ihr mögt das in diesem Augenblick noch nicht erkennen, doch merkt euch, was ich sage. In den nächsten Wochen werdet ihr Leute sehen, die einmal krank waren, die zu ihren Pastoren und Freunden kommen und sagen: „Das Magenleiden ist fort.“ Oder: „Ich habe den Krebs nicht mehr.“ Und: „Schau dir meinen Arm an, ich kann ihn benutzen!“, und viele andere solche Dinge. Ihr werdet sehen, dass ich euch die Wahrheit gesagt habe.

Ich würde gerne eine Erweckung in allen Gemeinden in Südafrika sehen. Wir sind alle eins in Christus. Wir sind ein Geist vereint in einem Leib. Wäre es nicht wunderbar die Mauern der Konfessionen herunter gebrochen zu sehen sodass wir alle einstimmig in Jesus Christus handeln werden? Dies wird Erweckung hervorrufen.

Jetzt möchte ich eine Schriftstelle lesen, denn ich denke, dass kein Gottesdienst ohne das Lesen des Wortes vollständig ist. Meine Worte werden versagen, wie die jedes anderen Menschen, aber Gottes Wort wird nie versagen. Denkt daran, das Wort Gottes wird den Teufel überall, zu jeder Zeit und unter jeder Bedingung besiegen. Als Jesus hier war, war der Vater in Ihm und Er war mit dem Vater gleich. Als Er jedoch mit dem Teufel aufeinander traf, benutzte Er keine Seiner Gaben. Er sagte nur: „Es steht geschrieben.“ Jedes Mal, als Jesus sagte: „Es steht geschrieben“, besiegte Er den Teufel. Ihr habt die Verheißung in Gottes Wort und jedes Mal, wenn ihr das Wort im Glauben anwendet, wird Satan von euch weichen. Dies ist das Wort Gottes, und wenn das, was ich sage, nicht damit übereinstimmt, sind meine Worte unnütz. Doch wenn meine Worte mit dem Worte Gottes übereinstimmen, wird Gott sie respektieren – was Er auch in unseren Versammlungen bereits getan hat.

Jetzt möchte ich aus dem zweiten Kapitel aus Lukas lesen, angefangen mit dem fünfundzwanzigsten Vers:

Und siehe, es war in Jerusalem ein Mensch, mit Namen Simeon; und dieser Mensch war gerecht und gottesfürchtig und wartete auf den Trost Israels; und der Heilige Geist war auf ihm. Und ihm war von dem Heiligen Geist eine göttliche Zusage zuteil geworden, dass er den Tod nicht sehen sollte, ehe er den Christus des Herrn gesehen habe. Und er kam durch den Geist in den Tempel. Und als die Eltern das Kind Jesus hereinbrachten, um mit ihm nach der Gewohnheit des Gesetzes zu tun, da nahm auch er es in seine Arme und lobte Gott und sprach:

„Nun, Herr, entlässt du deinen Knecht, nach deinem Wort in Frieden; denn meine Augen haben dein Heil gesehen, das du bereitet hast im Angesicht aller Völker: ein Licht zur Offenbarung für die Nationen und zur Herrlichkeit deines Volkes Israel.“

Und sein Vater und seine Mutter wunderten sich über das, was über ihn geredet wurde. Und Simeon segnete sie und sprach zu Maria, seiner Mutter:

„Siehe dieser ist gesetzt zum Fall und Aufstehen vieler in Israel und zu einem Zeichen, dem widersprochen wird – aber auch deine eigene Seele wird ein Schwert durchdringen –, damit Überlegungen aus vielen Herzen offenbar werden.“

Und es war eine Prophetin Hanna, eine Tochter Phanuels aus dem Stamme Asser. Die war in ihren Tagen weit vorgerückt; sie hatte sieben Jahre mit ihrem Manne gelebt von ihrer Jungfrauschaft an: und sie war eine Witwe von vierundachtzig Jahren, die wich nicht vom Tempel und diente Gott Nacht und Tag mit Fasten und Flehen. Und sie trat zur selben Stunde herbei, lobte Gott und redete von ihm zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten.

Möge der Herr Jesus Seinen Segen zum Lesen des Wortes hinzufügen.

Ich möchte nur ein paar Momente über „Erwartungen“ sprechen. Gewöhnlich bekommt man, was man erwartet. Wenn du zu einer Versammlung gegangen bist, um zu kritisieren, wird Satan dir ganz bestimmt etwas zeigen, das du kritisieren kannst. Wenn du gekommen bist, um gesegnet zu werden, wird Gott dafür sorgen, dass du gesegnet wirst, denn was immer du erwartest, wirst du bekommen.

Lasst mich euch ein Beispiel davon geben, was ich meine. Meine Mutter hat mich einmal auf eine Feier geschickt und mir gesagt, ich würde ihre Schwester treffen. Sie hat sie mir beschrieben, indem sie sagte, sie wäre klein, hätte ziemlich scharfe Gesichtszüge, eine hohe Stirn und würde ihr Haar nach hinten kämmen und geflochten auf dem Rücken tragen. Ich suchte sie. Ich hatte eine gewisse Vorstellung davon, wie sie aussehen würde.

Wenn ihr für göttliche Heilung kommt, müsst ihr eine Vorstellung davon haben, was Gott ist. Glaubt ihr das? Gott ist zwar ein Geist, aber ihr könnt beobachten, wie Er sich bewegt. Jesus sagte, dass Er den Heiligen Geist zurücksenden würde, und Dieser würde von Christus zeugen und uns diese Dinge ins Gedächtnis zurückrufen, die Jesus gesagt hat. Er würde uns auch Dinge zeigen, die da kommen sollen. Er sagte: „Wer an mich glaubt, wird auch die Werke tun, die ich tue; und größere Werke als diese wird er tun, denn ich gehe zum Vater.“ Er sagte außerdem, dass Er nichts tun könne, ehe es der Vater Ihm zeigte, und dann, wenn der Vater Ihm eine Vision zeigte, tat Er das. Jesus ist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit. Dann sollten wir dieselbe Art von sichtbaren Kundgebungen in unseren Versammlungen haben, wie Jesus sie in Seinem Tage hatte.

Oftmals habt ihr Leute sagen hören: „Sehen ist Glauben.“ Ihr habt diese Äußerung gehört. Ich werde euch beweisen, dass das nur teilweise stimmt. Gleich hier sehe ich einen Mann neben mir stehen mit einem dunklen Anzug an. Er hat eine weiße Krawatte mit roten Punkten darauf. Wie viele glauben, dass das stimmt? Sicher, ihr könnt ihn sehen, ihr wisst, dass er hier ist. Jetzt drehe ich mich um und schaue in die andere Richtung. Ich sehe den Mann nicht, aber er ist trotzdem hier. Woher weiß ich das? Weil ich einen anderen Sinn habe. Es gibt fünf Sinne im menschlichen Körper: sehen, schmecken, fühlen, riechen und hören. Sie unterschieden sich einer vom anderen. Zuerst wusste ich, dass er hier ist aufgrund des Sehsinns. Weil ich mich von ihm abgewandt habe, kann ich ihn zwar nicht sehen, ich weiß aber, dass er hier ist, weil ich meine Hand auf ihm habe und ihn fühlen kann. Jetzt ist mein Sehsinn inaktiv, aber mein Tastsinn ist aktiv. Wenn ich mich ihm wieder zuwende und meine Hand von ihm nehme, wird das Fühlen ihn nicht feststellen, jedoch das Sehen wird es. Ihr habt noch einen anderen Sinn. Hören, ich höre Musik. Wie viele denken, dass ich recht habe? Habt ihr es gesehen? Habt ihr es gefühlt? Habt ihr es gerochen? Habt ihr es geschmeckt? Nein, aber ihr habt einen Hörsinn. Also: Sehen ist nicht Glauben. In diesem Fall ist Hören Glauben. Nun, es gibt fünf Sinne.

Gott erschuf den Menschen in seinem Bilde – einen Geistmensch. Dann legte Er fünf Sinne in ihn hinein, damit er mit seiner irdischen Umgebung in Kontakt treten konnte. Sie haben nichts mit Gott zu tun. Die fünf Sinne wurden gegeben, um mit der irdischen Sphäre Kontakt aufzunehmen. Doch die Seele des Menschen, der Geist, hat auch einen Sinn, welcher Glaube ist. Durch den Glauben tritt der Mensch mit seinem Schöpfer in Kontakt. Die fünf Sinne haben nichts damit zu tun. Sie berühren die irdische Sphäre, doch euer Geist berührt die himmlische Sphäre. Somit ist der Tastsinn – z.B. mein Berühren dieses Mannes – etwas Reales für den Körper. Das Sehen ist etwas Reales für den Körper. Es ist eine Realität. Doch Glaube ist eine größere Realität für eure Seele. Nun beachtet: Glaube ist die Substanz von Dingen, die erhofft werden, der Beweis von Dingen, die ihr nicht seht, schmeckt, fühlt, riecht oder hört. Dennoch ist es genau so real, ja, realer als jeder der anderen fünf Sinne.

Was wäre, wenn niemand je in seinem Leben gesehen hätte und plötzlich jemand Augen erhält und sehen könnte. Wir würden denken, diese Person sei verrückt, wenn sie sagen würde, dass sie Dinge und Gegenstände und den hellen Sonnenschein sehen könnte. Wenn wir nur vier Sinne hätten, würden wir denken, die Person wäre verrückt. Doch für sie ist es real. So ist es mit dem Glauben. Würdet ihr sagen, dieses Hemd sei weiß? Wie viele glauben, das Hemd ist weiß? Das zeigt, dass ihr sehen könnt. Nun, wenn euer Glaube sagt, dass ihr geheilt werdet, und es genauso real für euch ist wie euer Sehvermögen, das euch sagt, dass das Hemd weiß ist, so seid ihr geheilt. Glaube verkündet es. Es ist vollkommen.

Lasst uns jetzt für einen Moment zu unserem Text gehen. Simeon war ein alter Mann, der im Tempel lebte. Von den Theologen wird uns berichtet, dass er in seinen Achtzigern war. Eines Tages wurde ihm vom Heiligen Geist eine Verheißung zuteil, dass er den Tod nicht sehen werde, ehe er den Christus des Herrn gesehen hätte. Er ging umher und erzählte jedem: „Ich werde nicht sterben, bis ich den Christus gesehen habe.“ Sie sagten, er wäre verrückt. Sie sagten: „David und alle Propheten hielten nach dem Christus Ausschau, und nun schaut euch den Mann an: alt wie er ist, denkt er dennoch, er werde den Christus sehen!“ Er hatte ein Recht es zu glauben, denn der Heilige Geist kann nicht lügen. Nun bemerkt, er schämte sich nicht. Es spielte keine Rolle, wie viel Ansehen er hatte, was seine Herkunft war, oder wie ehrwürdig er war. Er hatte eine Verheißung vom Heiligen Geist, dass er den Tod nicht sehen würde, bis er den Christus des Herrn gesehen hätte. Er schämte sich nicht, davon zu zeugen, weil der Heilige Geist es ihm so mitgeteilt hatte.

Nun, derselbe Heilige Geist, der bei Simeon war, ist heute Abend hier. Wie viele glauben an göttliche Heilung? Wenn ihr das glaubt, denkt daran, dass David sagte: „Wenn die Tiefe zur Tiefe ruft.“ Mit anderen Worten: Wenn da eine Tiefe hier drinnen ist die ruft, gibt es eine Tiefe dort draußen, die dem entspricht. Es ist in etwa so: Ehe es eine Flosse auf dem Rücken eines Fisches gab, musste es zuerst Wasser geben, damit er darin schwimmen kann. Anderenfalls hätte er diese Flosse nicht gehabt. Ehe ein Baum in der Erde wachsen konnte, musste zuerst eine Erde da sein, ansonsten hätte es keinen Baum gegeben, der in der Erde wächst. Seht ihr, was ich meine?

Vor langer Zeit habe ich in einer Zeitung von einem Kleinkind gelesen, welches das Gummipedal von einem Fahrrad und den Radiergummi vom Bleistift gegessen hatte. Sie brachten es zum Arzt, der es untersuchte und der sagte, der kleine Kerl hätte keinen Schwefel in seinem Körper. Gummi enthält Schwefel, und so aß es das Gummi, um den Schwefel zu bekommen. Wenn etwas in dir nach Schwefel verlangt, muss es irgendwo Schwefel geben, um dieses Verlangen zu stillen. Wenn in dem menschlichen Herzen etwas entsteht (ein Verlangen), muss es zwangsläufig einen Schöpfer geben, der dieses Verlangen bewirkt.

Wenn ihr um mehr von Gott betet, muss es zwingend mehr von Gott geben, was empfangen werden kann. Als ihr ein Sünder wart, rief eure Seele nach Gott. Die Heiden rufen nach Gott. Da ist etwas in ihnen, das nach Anbetung ruft. Sie wussten nicht, was sie anbeten sollten, und so machten sie ein Bildnis und beteten es an. Es war Unwissenheit über Gott, doch es zeigte, dass da etwas war, das nach Gott, nach Anbetung rief. Da musste ein Gott irgendwo sein, der dieses schuf, ansonsten wäre dieses Verlangen nicht in ihnen gewesen. Ihr Menschen hier, die ihr eure Hände erhoben hattet und sagtet, ihr glaubt, dass es göttliche Heilung gebe, und dass ihr danach verlangt – da muss ein Quell der Heilung irgendwo offen stehen, denn sonst hättet ihr dieses Verlangen nicht. Seht, es ist die Tiefe, die der Tiefe zuruft.

Simeon war verheißen worden, den Christus zu sehen. Lasst uns annehmen, es sei Montagmorgen gewesen, als Jesus geboren wurde. Sie hatten keine Zeitungen und Radios wie wir heute, sondern konnten eine Nachricht nur auf dem Weg von Mund zu Ohr senden. Da waren ein paar Sterngucker hergekommen und erkannten Ihn anhand von Zeichen. Die Engel kamen herab und verkündeten Seine Geburt. Ein paar Hirten kamen, Ihn anzubeten, doch nicht viele wussten es. Es gab damals etwa zwei Millionen Menschen in Israel, und wahrscheinlich wurden viele Kinder über Nacht geboren. Wie es der jüdische Brauch war, musste die Mutter am achten Tag kommen, und ein Opfer für ihre Reinigung darbringen und das Kind beschneiden lassen. Stellt euch nur die vielen Leute am Tempel an jenem Morgen vor, jeder war in Bewegung. Eine lange Reihe von Müttern stand mit ihren Säuglingen, und am Ende des Weges stand eine kleine Jungfrau mit einem Schleier über ihrem Gesicht, die zwei Turteltauben als Opfer für die Reinigung in der Hand hielt. Die reichen Kinder konnten ein Lamm opfern, aber dies war das Opfer eines Bauern: ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben. Und der Säugling war in Windeln gewickelt.

Maria hatte von vornherein einen schlechten Ruf. Sie sagten ihr, dass es Josephs Kind wäre, Joseph sei der Vater. So kann ich die Frauen sehen, wie sie von ihr und dem Kind Abstand nehmen, außerhalb der heiligen Ehe geboren. Doch im Herzen wusste die kleine Jungfrau, dass Er Gottes Sohn war, wenngleich in Windeln gewickelt,. Dort war Er: Immanuel, wohnend im Fleisch. Sie wiegte das Baby, jedermann zog sich von ihr zurück.

Weit hinten im Tempel saß Simeon beim Schreiben. Er hatte die Verheißung, dass er den Christus sehen werde. Ich kann mir vorstellen, wie der Heilige Geist herabkommt und spricht: „Simeon, erhebe dich. Geh hinaus, Simeon.“ Er wusste nicht, wohin er ging, doch da war er auch schon außerhalb des Tempels, schritt entlang der Reihe der Mütter und hielt vor der kleinen Mutter mit dem schlechten Ruf. Er nahm das Baby in seine Arme, die Tränen liefen seinen Bart hinab. Er betete: „Herr, nun entlässt du deinen Knecht in Frieden, nach deinem Wort; denn meine Augen haben dein Heil gesehen …“

Weit hinten in einer Ecke betete eine alte Frau. Seit Jahren hatte sie auf den Trost Israels gewartet. Sie war blind und sie war eine Prophetin. Gerade zu diesem Zeitpunkt sagte der Heilige Geist: „Hanna, erhebe dich.“ Da kam sie auch schon, blind, bewegte sich unter den Leuten, geführt vom Heiligen Geist. Sie kam an die Seite Marias, nahm das Baby in ihre Arme und pries Gott.

Und derselbe Heilige Geist, der die blinde Hanna zum Heiland führte, ist heute Abend hier, um euch zum Heiland zu führen, zum Christus Gottes, demjenigen, der auf Golgatha starb und den Heiligen Geist sandte. Und erscheint euch das befremdlich, wenn ich euch dies sage, die ihr danach hungert, dass Gott euch heilt, dass dieses Verlangen in euren Herzen durch den Heiligen Geist geschaffen wurde? Genau wie Er Simeon und Hanna vor Zeiten führte, hat Er euch heute Abend hierher geführt. Ihr habt es erwartet. Jetzt ist es hier für euch. Denn es gibt einen Born gefüllt mit Blut, der aus Jesu Wunden floss, unter dessen Flut sich ein jeder tauchen kann, um seine Flecken loszuwerden und wo jeder Kranke seine Krankheit verlieren kann.

„Aber er ist um unserer Missetat willen verwundet und um unserer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten; und durch seine Wunden sind wir geheilt.“ Jeder von uns. Und ihr, teure Leute, die ihr glaubt, dass es einen Quell irgendwo gibt – hier ist er: offen vor euch, frei. Wer immer will, lass ihn kommen und seine Heilung empfangen. Derselbe Heilige Geist, der Simeon die Verheißung gab, gibt euch die Verheißung. Derselbe Heilige Geist, der Simeon zum Christus führte, hat euch zum Quell der Heilung geführt. Er ist derselbe Geist gestern, heute und in Ewigkeit. Glaubt ihr das? Es ist wahr. Jene, die Söhne und Töchter Gottes sind, werden durch den Geist Gottes geführt. Glaubt ihr das?

Ich bin nur ein Mann, aber ich wurde als Prophet geboren, um Visionen zu sehen. Vor etwa fünf Jahren ist mir ein Engel erschienen. Er war in weiß gekleidet und über ihm war ein helles Licht. Er wog ungefähr 90 Kilogramm, war glatt rasiert, barfuß, und trug schulterlanges Haar. Er ging auf mich zu und sagte, dass ich in die Welt geboren wurde, um für kranke Menschen zu beten. Er sagte mir, dass er vom allmächtigen Gott gesandt war, um mir dies zu sagen. Er sagte: „Wenn du aufrichtig sein wirst, und die Menschen dahin bekommst, dir zu glauben, wird nichts deinem Gebet widerstehen, nicht einmal Krebs.“ Dann sagte ich ihm, dass ich nicht gehen könne, ich sei ungebildet. Er sagte, dass wie dem Propheten Mose zwei Zeichen gegeben wurden, würde auch ich zwei Zeichen empfangen, die ein Zeuge dafür wären, wovon ich zu euch rede. Ich würde die Person bei der Hand fassen, und er sagte, er würde zu mir sprechen und offenbaren, was der Person fehlt. Viele Dinge würden geschehen und ich würde Visionen sehen. Ich würde die Herzensgeheimnisse von Menschen wissen, würde Einblicke in ihre Vergangenheit und auch in Dinge der Zukunft haben.

Bevor er ging, fragte ich ihn, wie diese Dinge sein könnten. Er sagte, dass als Jesus hier war, konnte Er nicht eine Sache aus sich selbst heraus tun, als das, was der Vater Ihm zeigte. Wie viele wissen, dass das stimmt? Was sagt die Bibel? „Jesus Christus ist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit.“ Wenn Er heute derselbe ist, der Er an jenem Tage war, wird Er heute genauso heilen wie Er es damals tat. „Nur eine kleine Weile, und die Welt sieht mich nicht mehr, aber ihr werdet mich sehen …“ Stimmt das?

Nun, ich habe nur einen Moment, um euch ein Zeugnis zu geben, ehe wir anfangen, für die Kranken zu beten. In Amerika empfing ich einmal eine Vision, während ich mit dem Zug nach Süden fuhr, um Bruder Bosworth zu treffen. Ich sah einen kleinen Jungen auf dem Boden liegen, seine Kleider waren ganz zerrissen. Ich sah Felsen und Bäume, es war ein fremdartiges Land. Sein kleiner Körper war ganz zerschunden und er war tot. An jenem Abend in der Versammlung berichtete ich den Leuten von dieser Vision. Ich sagte: „Schreibt sie euch in die Bibel und seht, ob sie sich nicht erfüllt.“

Ein paar Tage später brachte man mich zu einem kleinen Jungen, der in einem Bewässerungsgraben ertrunken war. Aber er war nicht der Junge, den ich in der Vision gesehen hatte der ungefähr acht oder zehn Jahre alt und durch einen Unfall getötet worden war. Dieser Junge, der ertrunken war, war ein kleiner Bursche, schwarzhaarig, gut gekleidet. Er war nicht das Kind. In ganz Amerika und Kanada habe ich Zeugnis abgelegt und ihnen gesagt: „Schreibt es euch in eure Bibel.“ Es wurde in tausende von Bibeln geschrieben. Ich sagte ihnen, dass wenn die Vision erfüllt und der Junge zum Leben zurückgekommen war, es in der Zeitschrift The Voice of Healing erscheinen würde.

Im April 1950, während wir in Finnland waren, verließen wir Helsinki und fuhren hinauf nach Kuopio. Eine Gruppe von uns war oben auf einem Aussichtsturm gewesen, von wo aus wir russisches Gebiet sehen konnten. Ich hatte viel gefastet und sagte meinen Managern: „Etwas wird geschehen.“ Auf dem Weg hinab gelangten wir an den Schauplatz eines Unfalls. Ein Auto hatte zwei Jungen angefahren. Einer war an seiner Seite getroffen und gegen einen Baum geworfen worden, wodurch sein Kopf und seine Rippen zerschmettert wurden. Das Auto, das ungefähr 110 Kilometer pro Stunde gefahren war, traf den anderen Jungen frontal, überfuhr ihn und schleuderte ihn vom Reifen hinten durch die Luft. Gut zwanzig Minuten später trafen wir ein. Da war eine große Menschenmenge. Sie hatten ihn hingelegt mit seinem Mantel über dem Gesicht.

Herr Lindsay und die anderen stiegen aus und sahen ihn sich an, aber ich konnte nicht gehen. Ich dachte an meinen eigenen Jungen und mein Herz war bekümmert. Schließlich fragten sie: „Warum gehst du nicht?“ Also ging ich. Als ich den kleinen Jungen ansah – sie hatten ihm den Mantel vom Gesicht gezogen –, setzte mir fast das Herz aus. Ich dachte an den kleinen Billy Paul, der tausende von Kilometern von mir entfernt war. Sie alle weinten. Ich wollte mich gerade umdrehen, als ich eine Hand auf mir spürte. Ich sagte: „Ich verstehe nicht, was dies ist.“ (Manche der dort stehenden Leute sagten: „Da ist der Wundermann aus den Staaten. Lasst uns sehen, was der tut.“ Seht ihr, wie Menschen es nicht verstehen?) Ich drehte mich um und sagte: „Es scheint, als habe ich den Jungen irgendwo gesehen. Lasst uns noch mal schauen.“ Und sie hoben den Mantel erneut. Ich sagte: „Ich habe diesen Jungen schon gesehen.“ Ich war so aufgeregt, ich konnte ihn zunächst nicht einordnen. Ich sagte zu den Predigern: „Ist er ein Mitglied eurer Gemeinden?“ „Nein“, sagten sie. Dann erkannte ich, dass er der Junge war, den ich vor ungefähr anderthalb Jahren in einer Vision drüben in Amerika gesehen hatte.

Ihr werdet nie wissen, welch ein Gefühl ich hatte. Da waren nicht genügend Teufel in der Hölle, die ihn festhalten konnten. Ich sagte: „Stellt euch rings um und ihr werdet die Herrlichkeit des Herrn sehen.“ Ich kniete mich genau so hin, wie es mir in der Vision gezeigt wurde und betete: „Allmächtiger Gott, in meinem Heimatland vor etwa anderthalb Jahren hast Du mir diesen Jungen gezeigt und Du hast mir gesagt, dass er auferstehen würde.“ Da lag er, völlig zerschlagen, und ich sagte: „O Herr, höre das Gebet Deines Dieners. Und nun Tod ─ du kannst ihn nicht länger halten, denn Jesus Christus hat eine Verheißung gegeben, dass dieser Junge leben wird.“ Der Junge stand auf, lebendig und normal. Dort standen die Geschäftsleute, die wichtigen Männer der Stadt. Ich besitze Erklärungen von ihnen, die dies bestätigen, unterschrieben von einem Notar.

Ich könnte über Stunden fortfahren und euch Zeugnisse geben, wie Gott wunderbar geheilt hat, aber wir können uns nicht mehr Zeit nehmen, weil wir mit dem Heilungsdienst beginnen müssen. Ich wünschte, ich könnte für jeden von euch persönlich beten, aber das ist unmöglich. Ich werde ein Gebet für die ganze Zuhörerschaft darbringen und ihr könnt alle geheilt werden, genau wie ein Sünder das Wort nehmen und durch Glauben zu einer neuen Schöpfung gemacht werden kann. Ich muss euch dahin bringen, zu glauben. Ihr erlangt eure Heilung durch denselben Glauben, der eure Seele rettet oder heilt.

Heute Abend möchten wir wieder wie gewöhnlich etwa zehn oder fünfzehn von euch Leuten dort unten, die Gebetskarten haben, nach vorne auf die Plattform rufen. Dies ist nicht der Heilungsgottesdienst, sondern eine Demonstration dessen, was an euch allen dort geschehen kann. Mein Sohn Billy hat am frühen Abend Gebetskarten ausgeteilt. Billy Paul, welche Nummern hast du heute ausgegeben? „L-50 bis L-100.“ Gut, er hat heute Abend fünfzig Karten verteilt und ich glaube, wir werden die ersten fünfzehn aufrufen, von L-50 bis L-65. Schaut auf die Nummer hinten auf eurer Karte und seht nach, ob ihr eine der Nummern von L-50 bis L-65 habt. Wenn ja, kommt so schnell ihr könnt hier nach vorn, damit wir euch aufstellen und den Gebetsgottesdienst beginnen können.

Denkt nicht, weil ihr keine Gebetskarte bekommen habt, dass ihr nicht geheilt werdet. Ich möchte, dass ihr seht, dass es nichts mit Gebetskarten zu tun hat. Ich rufe ein paar Leute hier nach vorne, damit ihr die Gabe in Tätigkeit seht, und dadurch glauben könnt. Es hilft außerdem, dass die Salbung auf mich kommt.

Während sie die Gebetsreihe einordnen, möchte ich noch sagen, gläubige Freunde, dass ich zu euch nicht als ein göttlicher Heiler komme. Ich komme als euer Bruder. Ich komme nicht, um den Platz eures Arztes einzunehmen. Ich komme, um für euch zu beten durch göttliche Offenbarung, göttliche Verfügung. Gaben und Berufungen Gottes sind unwiderruflich. Ärzte sind Gottes Diener und sie tun alles für uns, was sie können. Doch ihre Kraft und Erkenntnis ist begrenzt. Gottes Kraft ist unbegrenzt. Wenn Ärzte und Krankenschwestern nicht gebraucht würden, wären sie nicht hier. Sie sind uns eine große Hilfe. Selbstverständlich schätze ich, was die Krankenschwestern für die Kranken und Schwachen in diesen Versammlungen getan haben. Möge Gott euch alle segnen, Ärzte und Krankenschwestern gleichermaßen. Mein kleines Mädchen, das ich zurückgelassen habe, um zu euch zu kommen, möchte Krankenschwester werden, und falls mein Sohn nicht ein Prediger wird, wünsche ich mir, dass er Arzt wird.

Viele Menschen sagen, sie wissen, dass Gott fähig ist, doch ist Er auch willens? In Psalm 103 ist die Heilung von Krankheiten in dieselbe Kategorie eingeordnet wie die Vergebung von Übertretungen oder Sünden. Wenn es also Gottes Wille ist, Sünden zu vergeben, ist es auch Sein Wille, Krankheiten zu heilen.

Ich möchte über diese Taschentücher beten. Hier sind hunderte von Briefen. Jeden Monat erhalte ich tausende davon aus der ganzen Welt und große Dinge sind geschehen. Dies ist gemäß der Bibel, Apostelgeschichte 19. Paulus wusste, dass Gott in ihm war, und wenn ihr nur erkennen könntet, dass Gott in euch ist! Nun, seid andächtig, während ich bete.

Gnädiger Vater, ich bitte Dich im Namen Deines Sohnes Jesus, diese Taschentücher die hier in diesen Kisten und auf den Stühlen liegen, zu segnen. Im ganzen Land warten Mütter, Väter und Kinder auf die Rücksendung dieser Taschentücher. Viele sind ernstlich krank, und ich bete für sie, teurer Vater. Da ist ein armer, alter Vater, der blind in einem Haus sitzt, eine Mutter, die leidend auf dem Bette liegt und auf die Rückkehr dieser Taschentücher wartet. Es steht in der Schrift geschrieben, dass vom gesalbten Leib des Paulus Tücher und Schürzen genommen wurden, und Krankheiten und unreine Geister aus den Menschen fuhren. Vater, wir wissen, dass wir nicht Paulus sind, doch Du bist noch immer derselbe Jesus, der mit Paulus war und Deinem ganzen Volk. O Gott, tue das noch einmal für sie, damit die Menschen wissen mögen, dass Du Jesus bist, der Sohn Gottes, derselbe gestern, heute und in Ewigkeit.

Du bist so gut zu uns gewesen, himmlischer Vater, und die Zeit verrinnt so schnell, wenn wir von Jesus erzählen, von Seinen wundervollen Werken. Als Er hier auf Erden war, sagte Er: „Eine kleine Weile und die Welt sieht mich nicht mehr.“ Doch die Welt versteht es nicht. Sie sind von dem Gott dieser Welt verblendet, wandeln in Finsternis auf ihren eigenen Wegen und in ihren eigenen sündigen Lüsten. Aber wir danken Dir, Du hast gesagt, Du würdest mit uns sein, sogar in uns bis an das Ende der Welt.

Wo immer Du heute Abend ein aufrichtiges Herz finden kannst, wirst Du sie durch Deinen Geist leiten. Oh Gott, an diesem Samstagabend, wo viele Leute einkaufen sind, viele unterwegs zu Rasthäusern und Stätten mit üblem Ruf, und junge Männer auf dem Kneipenboden liegen und junge Mädchen auf dem Weg, der verkehrt ist: tanzen sich ihren Weg zu einem Grab ohne Christus – ach, Meister, führe diese Menschen irgendwie. Sprich zu ihnen heute Abend und mögen sie einen Platz finden am guten altertümlichen Altar und Deine Diener werden, Herr.

Viele sind heute Abend hier, Vater, die krank und bedürftig sind. Ich fühle jetzt Deinen Geist, und wir alle wissen, dass Du hier bist. Du sagtest: „Wo immer zwei oder drei versammelt sind, werde ich mitten unter ihnen sein.“ Wir spüren Dich, buchstäblich mit geistlichem Gefühl und wir wissen, dass Du hier bist.

Und jetzt, Vater, obgleich ich diesen Leuten bezüglich Deiner göttlichen Gabe Zeugnis abgelegt habe, haben sie lediglich mein Wort, es sei denn Du sprichst, Herr. Aber ich weiß, dass Du sprechen wirst, bestätigen und bezeugen; und aller Preis und alle Herrlichkeit sei Dir, Du wunderbarer Sohn Gottes. Du bist so wunderbar, dass Du uns arme, verlorene Sünder erlöst, die des Todes und der Trennung wert sind, wert der Hölle, doch Du hast uns erlöst. O wie hüpft mein Herz, wenn ich bedenke, dass ich erlöst bin, und ebenso sicher wie Du vom Grabe auferstandst, werden wir eines Tages mit einem neuen Leib hervorkommen und werden niemals mehr krank sein oder leiden.

Nun, teurer Gott, segne heute Abend alle die hier sind. Möge sich der Heilige Geist jetzt einfach hinaus bewegen über diese Zuhörermenge. Mögen sie Dich in Lieblichkeit annehmen und heute Abend gerettet und geheilt werden, denn wir bitten es im Namen Deines Sohnes, Jesus. Amen.

Bringt mir den ersten Patienten.

Guten Abend, Dame. Schwester, glaubst du von ganzem Herzen, dass Gott mich gesandt hat, um dir zu helfen? Ich habe nichts, wodurch ich heilen könnte. Wenn ich ein Arzt wäre, würde ich dir Medizin geben. Ich bin Gottes Diener, und dadurch kann ich deinen Glauben nur inspirieren, damit Gott dir helfen kann. Ich kann nicht tun, was Gott bereits getan hat. Ich bin ein Prophet und ich kann dir nur anhand einer Vision sagen, was mit dir nicht in Ordnung ist. Wenn ich dir jetzt sagen kann, was mit dir verkehrt ist, wirst du glauben, dass Gott mich gesandt hat?

Bevor du heute Abend in die Versammlung kamst, warst du im Gebet. Stimmt das? Du betetest, dass du heute Abend aufgerufen würdest. Du hast seit langer Zeit an schweren Kopfschmerzen gelitten. Glaubst du von ganzem Herzen? Dann gehe nach Hause und nehme deine Heilung an.

Komm, junger Bursche. Liebst du Jesus? Der Geist Gottes ist bereits auf diesem Kind. Wenn Jesus auf dieser Plattform stünde und dir, kleiner Junge, sagen würde, dass da bestimmte Dinge mit dir verkehrt sind, würdest du Ihm glauben? Nun, wenn ich dir’s sage, wirst du glauben, dass Gott mich gesandt hat? Ich bin nur Gottes Werkzeug. Ich sehe eine Vision von diesem kleinen Jungen, der vor mir steht. Du leidest an Geschwüren im Mund. Stimmt das? Wenn ja, hebe deine Hand. Geh nach Hause und frohlocke, denn Gott hat dich geheilt.

Wie geht es Ihnen, Dame? Glauben Sie von ganzem Herzen? Sie haben ein sehr süßes, kleines Mädchen. Ich habe ein kleines Mädchen zu Hause, das nur ein bisschen kleiner ist als du. Sie heißt Rebekah. Aber ich musste die kleine Rebekah zurücklassen, um hier herzukommen und für dich zu beten.

Wenn Jesus, der Sohn Gottes, hier wäre – du weißt, dass Er kleine Kinder liebt –, würde Er sie in Seine Arme schließen und sie segnen. Er sagte: „Lasst die Kinder und hindert sie nicht, zu mir zu kommen. Denn für ihresgleichen ist das Königreich bestimmt.“ Wenn Jesus heute Abend hier wäre, würde Er dich segnen. Er würde Seine Hände auf dich legen und Er würde wissen, was mit dir verkehrt ist. Glaubst du das? Glaubst du, dass Jesus Bruder Branham zeigen kann, was mit dir verkehrt ist? Ich denke, du bist ein süßes, kleines Mädchen.

Mutter, Ihr Kind ist mit diesem Leiden geboren. Es ist ein Nervenleiden. Es hat verursacht, dass Ihr Kind schwach und abgespannt ist. Ihr körperlicher Gesamtzustand ist sehr schlecht. Es sind nicht unbedingt organische Schwierigkeiten, sondern es ist der allgemeine, abgespannte Zustand des Kindes. Das Mädchen ist teilnahmslos, sie isst nicht genug und hat ständig schwere Erkältungen, nicht wahr? Stimmt das?

Nun, Sie wissen, dass alle Dinge denen, die Gott lieben, zum Guten mitwirken. Ich möchte Sie um etwas bitten. Das Mädchen bedeutet Ihnen mehr als das Leben selbst. Werden Sie versprechen, dass wenn Gott dieses Kind wohl und gesund sein lässt, Sie es nicht zu einem modernen Mädchen erziehen werden, sondern zur Ehre Gottes, dass Gott ihr Leben in Seine Hände bekommt? Werden Sie es in diesen Wegen lehren und selbst in derselben Weise leben und vor ihr ein Beispiel eines echten, wahrhaftigen Gläubigen sein, erfüllt mit dem Geiste Gottes? Werden Sie das tun? Was ich Ihnen über das Kind gesagt habe, ist das wahr? Nun, ich glaube, dass es für das Kind Hoffnung gibt. Gott redet in Ihrem Hause. Sie verstehen, was ich meine, nicht wahr? Noch ehe ich es aussprach, wussten Sie’s. Ich fühlte wie es erfasst wurde, deshalb muss ich es nicht sagen. Gehen Sie und dienen Sie Gott Ihr ganzes Leben. Ich möchte Ihr kleines Kind segnen. Komm her, Liebes. Lege deine Arme um mich.

Allmächtiger Gott, Geber des Lebens, Geber jeder guten Gabe. Dieses arme, kleine Mädchen, das hier steht und mit ihren babyblauen Augen zu mir aufblickt, lässt mich an meine eigene kleine Rebekah denken, viele tausend Kilometer überm Meer.

Gott, sei diesem kleinen Kind gnädig. Höre das Gebet Deines Knechtes, Vater. Du hast das Versprechen der Angehörigen gehört. Du hast eine Vision gegeben und Du kennst alle Dinge. Und während sie heute Abend mit ihrem Körper gegen mich gelehnt steht, möge es sein wie in den Tagen Elisas, als er seinen Leib auf das tote Kind legte, und es zum Leben kam. Möge Gesundheit und Kraft zu diesem kleinen Mädchen kommen. Mögen die Erkältungen und Krankheiten im Körper des Mädchens schwinden, und möge sie diesen Abend nie vergessen. Möge dies der Wendepunkt sein, wo die Segnungen Gottes auf dem Kind ruhen werden. Möge sie dir alle Tages ihres Lebens dienen und die Angehörigen ebenso. Ich segne dieses kleine Kind als Dein Prophet im Namen Deines gesegneten Sohnes, Jesus Christus, unseres Herrn. Amen.

Liebes, fürchte dich jetzt nicht. Du wirst ganz in Ordnung kommen. Diese Erkältungen in der Vergangenheit und dergleichen werden aufhören. Gott segne dich, mein Schatz.

Hier steht eine junge Frau, von der ich nichts weiß, doch mein Vater kennt sie und Er kann mir einen jeden Teil Seines Wissens zufallen lassen. Glaube von ganzem Herzen, und du bist geheilt. Jesus ist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit.

[Br. Branham wendet sich zur Zuhörerschaft.] Ich sehe einen Mann dort stehen der leidet. Ich sehe, was mit Ihnen verkehrt ist, aber ich kann Sie nicht heilen, Herr. Glauben Sie, dass Jesus Christus Sie gesund machen kann? Wenn ich Ihnen sagen kann, was mit Ihnen verkehrt ist, dann sollten Sie glauben. Stimmt das? Sie leiden an einem doppelten Bruch. Wenn das stimmt, heben Sie bitte die Hand. Nun, wenn Sie glauben, können Sie nach Hause gehen und gesund werden. Gott segne Sie. Habt Glauben an Gott! Glaubt Ihm von ganzem Herzen!

Es ist wunderbar, hier zu stehen und zu sehen in welcher Weise unser Herr sich durch diese Zuhörerschaft bewegt. Da ist ein weiterer Mann mit einem Bruch. Auch er möchte gesund gemacht werden. Stimmt das nicht? Wenn Sie glauben, können Sie gesund gemacht werden. Haben Sie nur Glauben an Gott. Glauben Sie weiter. Er kann Sie heilen.

Das ist Ihre Frau, die neben Ihnen sitzt; diese Dame dort. Glauben Sie, Dame, dass ich Ihnen sagen kann, was mit Ihnen verkehrt ist? Glauben Sie mir, Gottes Prophet zu sein? Sie tun’s? Gut, Sie haben hohen Blutdruck, nicht wahr? Stimmt das? Wenn Sie von ganzem Herzen glauben, können Sie nach Hause gehen und gesund gemacht werden. Gott segne Sie.

[Br. Branham wendet sich den Leuten in der Gebetsreihe zu.] Gut, Dame, kommen Sie. Glauben Sie von ganzem Herzen? Glauben Sie, dass Jesus Christus hier ist, um Sie gesund zu machen? Ich sehe, was mit Ihnen verkehrt ist, und es ist eine Sache, von der ich wünschte, es hätte sie nie gegeben. Doch das ist die erste Sache, die Gott verheißen hat zu heilen: Tuberkulose. Stimmt das nicht? Kommen Sie einen Moment her. Diese furchtbare Krankheit holte vor gut fünfzehn Jahren Billys Mutter von der Erde. Das war, ehe diese Gabe mir kundgetan wurde. Ich habe Tuberkulose immer verachtet. Möge Gott mir heute Abend Kraft verleihen, Sie hiervon freizusetzen.

Oh Vater, sei gnädig, Gott. Vater, wenn ich weiß, wie man aufrichtig ist, dann bin ich es jetzt. Vater, ich bitte Dich von ganzem Herzen, höre mein Gebet und gib mir Glauben, während ich mich in diesen Kanal hineinbewege, um diesem Dämon entgegenzutreten, der diese arme, kleine Frau sonst in ein verfrühtes Grab schickt. Gebe Gnade, Gott, und treib ihn von ihr fort. Gib Deinem Knecht jetzt Kraft und Gunst und Glauben, während ich hingehe, um diesem furchtbaren Feind entgegenzutreten.

Nun, Dämon, genannt Tuberkulose, ich komme in diesem Glaubensduell und dieser Herausforderung und beanspruche eine Gabe göttlicher Heilung, mir durch einen Engel überbracht. Du bist dir dessen bewusst. Komme aus der Frau heraus! Verlasse sie im Namen Jesu Christi! Geh aus ihr heraus, sodass sie leben kann!

Meine Schwester, ich bin für dich nur ein Fremder, aber tue, was ich dir sage. Wirst du? Eines Tages wird ein Brief übers Meer zu mir kommen, der lautet: „Bruder Branham, ich bin jetzt frei von Tuberkulose.“ Gehe von hier glücklich, frohlockend, esse, was immer du essen kannst, und du wirst zunehmen und gesund werden. Gott segne dich. Schreibe mir dein Zeugnis nach Amerika.

Der nächste Patient bitte.

Da ist ein Engel des Herrn, der hier bei uns ist. Satan wird versuchen, dich vom Glauben abzuhalten, doch der Engel des Herrn möchte, dass du glaubst. Deine Einstellung wird bestimmen wie du an dieses Problem herangehst. Glaube weiter!

Sie stehen vor einer Operation. Diese steht unmittelbar bevor. Die Schwierigkeit ist in Ihrem Magen, ein Gewächs, das sie herausholen wollen. Habe ich recht? Dann heben Sie Ihre Hand. Glauben Sie, dass Sie gesund werden? Gott segne Sie. Gehen Sie mit Freuden weiter, Ihr Glaube hat Sie gesund gemacht. Preis dem Herrn.

Diese Frau leidet an derselben Sache. Glauben Sie von ganzem Herzen. Gott hat Sie geheilt. Gehen Sie jetzt. So muss man glauben.

Sie haben Magengeschwüre. Stimmt das? Sie können nach Hause gehen, Sie werden gesund werden.

Wenn Gott zu mir sprechen und mir sagen wird, was mit Ihnen verkehrt ist, werden Sie Ihre Heilung annehmen? Diabetes. Stimmt das? Dann, was haben Sie getan? Ihre Heilung angenommen, nicht wahr? Gott segne Sie. Lasst uns sagen: „Preis dem Herrn.“ Nun, Bruder, gehe, und nach einer Weile, während du weiter zu deinem Arzt gehst, wird er dich entlassen. Du kannst uns dein Zeugnis schreiben. Gott segne dich.

Wie geht es Ihnen? Glauben Sie, dass Sie jetzt geheilt sind? Ja? Sicher, gehen Sie nach Hause und essen Sie, was sie möchten. Ihr Magenleiden hat Sie verlassen. Gott segne Sie. Gehen Sie nach Hause und essen Sie. Es ist schon lange her, seit Sie essen konnten, was Sie wollten.

[Er wendet sich wieder der Zuhörerschaft zu.] Ich sehe, wie sich etwas dort drüben bewegt. Ich kann nicht erkennen, was es ist. Glaubt jetzt von ganzem Herzen. Ach, was könnte geschehen, wenn wir alle glaubten!

Die Dame, die dort sitzt; Sie hatten ein Frauenleiden. Es hat Sie verlassen. Lasst uns sagen: „Preis dem Herrn.“

Du würdest gerne über die Zyste hinwegkommen, nicht wahr, Schwester? Geh nach Hause und sei gesund. Gott segne dich. Oh, ist Er nicht wunderbar?

Ich bin mir sicher, ihr wisst dies zu schätzen, denn es versuchen schätzungsweise fünftausend Seelen an der Gabe zu ziehen. Es ist wie mit Rudern die vor und zurückziehen. Ich kann kaum herausgreifen, was es ist, aber ich weiß, dass Jesus Christus, der Sohn Gottes, hier ist, um euch gesund zu machen. Glaubt von ganzem Herzen.

Junger Mann, du dort drüben an der Wand, glaubst du mir, Gottes Prophet zu sein? Glaubst du, dass wir jetzt in Seiner Gegenwart stehen? Ich lese nicht deine Gedanken. Du weißt, was deine Schwierigkeit ist. Deine Speise kommt immer wieder hoch. Du wirst sehr müde, kannst kaum aufstehen. Du hast einen Hunger im Herzen. Du möchtest Gott dienen. Du hast Ihm nie gedient in der Weise, wie du es wolltest. Stimmt das nicht? Nimm Ihn jetzt als deinen Retter an, werde mit Heiligem Geist getauft und geheilt.

Sie dort, in dem Rollstuhl. Gott hat Sie von Ihrem verkrüppelten Zustand geheilt. Gehen Sie nach Hause, glaubend, und das bekennend, was Christus für Sie getan hat, und Sie werden ganz und gar gesund werden. Sie werden sich vollkommener Gesundheit erfreuen.

Gut, bring den nächsten Patienten.

Kommen Sie, Dame. Glauben Sie von ganzem Herzen? Sie versteht kein Englisch. Sagt ihr einfach, dass sie geheilt ist. Sie hatte ein Herzleiden. Sagt ihr nach Hause zu gehen und zu frohlocken. Sie kann zwar kein Englisch, aber mit Bestimmtheit weiß Sie, wie man Glauben hat.

Stellen Sie sich hierher, Herr. Werden Sie mir als Gottes Propheten gehorchen? Gut, Sie hatten eine lange Zeit Arthritis, nicht wahr? Strecken Sie Ihre Hände in die Luft, heben Sie Ihre Füße hoch und runter. Gehen Sie die Plattform runter. Jesus Christus hat Sie gesund gemacht. Gott segne Sie. Lasst uns sagen: „Preis dem Herrn.“

Ja, Schwester, du machst dir Sorgen wegen deinem Rücken, nicht wahr? In Ordnung, stehe auf. Bewege deinen Rücken hin und her, beuge dich vor. Jesus hat dich von diesem Rückenleiden geheilt. Du hast es nicht mehr. Amen.

Für das Baby?

Gott, im Namen des Herrn Jesus bitte ich Dich für diese Heilung. Mögen seine kleinen Augen normal werden. Lass ab von ihm, Satan. Ich gebiete dir, das Kind zu verlassen.

Wie lange hat es geschielt? Nun, jetzt schielt es nicht. Die Augen sind vollständig gerade und normal. Sie können jetzt mit Freuden nach Hause gehen, Herr. Das Baby ist vollkommen gesund. Lasst uns sagen: „Dank sei Gott.“ Schaut euch das kleine Baby an. Seine Augen sind vollkommen gerade. Sagt: „Preis dem Herrn.“

[Bruder Branham dreht sich zur Zuhörerschaft.] Ich möchte, dass ihr von ganzem Herzen glaubt und in diese Richtung schaut. Gott möchte euch heilen, und alles, was ihr tun müsst, ist, es zu nehmen, es zu glauben, und Gott ist verpflichtet, es geschehen zu lassen. Könnt ihr sehen, wie einfach es ist?

Ich sehe einen Mann dort unten mit Magenkrebs. Glaube von ganzem Herzen. Glaube nur.

Schaut alle in diese Richtung und glaubt von ganzem Herzen. Jesus Christus ist hier, um euch gesund zu machen. Habt nur Glauben. Ja, Schwester, die du dort an der Ecke sitzt. Nervös, nicht wahr, neurotisch, völlig fertig, stimmt das nicht? Stehe auf, Jesus Christus hat dich geheilt. Amen, Halleluja.

Deinem Baby geht es besser, oder, Bruder? Es verhält sich bereits anders, nicht wahr? Jesus hat es heute Abend im Gottesdienst geheilt. Lasst uns sagen: „Preis dem Herrn.“

Können alle hinten gut hören? Wenn die Salbung auf mich herabkommt, fühlt sich dadurch mein Gesicht manchmal richtig taub an. Denkt nicht, dass ich nervös bin, wenn ich mir das Gesicht reibe, vielmehr fühlen sich meine Lippen an, als werden sie richtig dick. Es ist ein tiefheiliges Gefühl. Ich kann es nicht erklären. Ich liebe Ihn, das weiß ich. Ich liebe Ihn mit meinem ganzen Herzen.

Dort sitzt eine Frau im Gebet, versucht einfach ihr Bestes. Du, Schwester, du dort mit dem dunklen Mantel an. Schau hierher und glaube mir von ganzem Herzen. Tust du das? Nimmst du mich an als Gottes Propheten? Gut, hier ist deine Schwierigkeit, Schwester. Jetzt sehe ich’s. Da ist nicht wirklich viel mit dir verkehrt. Du hast eine dämonische Bedrückung, das ist, was verkehrt ist. Stimmt das nicht? Du bekommst Angst und wirst müde. Du bist schlicht total fertig. Wenn das stimmt, hebe deine Hand. Gott hat dein Gebet gehört. Satan kann dich nicht halten. Halte deine Hand einfach hoch, während ich bete.

Herr Gott, ihre Not zu sehen und zu wissen, dass die arme Frau gebunden ist und Satan ihr zu sagen versucht, dass sie verloren hat, ich komme zu Dir und erbitte Gnade. In den letzten paar Minuten hat sie angestrengt versucht, mit Dir in Berührung zu kommen. Jetzt, Vater, fordere ich diesen Geist auf, die Frau zu verlassen im Namen Jesu Christi. Lass sie von hier fortgehen mit Jubel und Glück und wiedererlangtem Wohlbefinden, im Namen Jesu Christi. Amen.

Nun, Schwester, du bist damit fertig. Jetzt bist du frei. Hab nur Glauben und glaube von ganzem Herzen.

Nun, wollt ihr alle dort geheilt werden? Glaubt ihr von ganzem Herzen? Freunde, ich würde hier gerne noch eine Stunde bleiben, aber meine Kräfte lassen rasch nach. Es liegt an den Visionen und ich kann es nicht erklären. Glaubt mir bitte jetzt. Wenn ihr tun werdet, worum ich euch bitte, werdet ihr heute Abend gesund nach Hause gehen. Es würde genauso sein, als wenn ich einen nach dem anderen drannehme. Freunde, sicher wisst ihr doch, dass ich die Wahrheit gesagt habe, und Gott hat Zeugnis abgelegt, dass ich die Wahrheit gesagt habe. Jesus Christus hat einen jeden vor etwa 1900 Jahren geheilt.

Wie viele von euch haben jetzt den Glauben, Ihn als euren Heiler anzunehmen? Erhebt eure Hände. Das ist richtig, jene auf Tragen und ihr in euren Stühlen und so weiter. Ihr könnt geheilt werden. Ich habe getan, was der Engel mir aufgetragen hat. Er sagte mir, die Zeichen zu vollführen wie Mose, der Prophet, es tat. „Dann bitte und sei aufrichtig, wenn du betest und nichts wird deinem Gebet widerstehen können.“ Glaubt ihr das? Dann neigt eure Häupter für einen kurzen Moment.

Unser himmlischer Vater, ich bitte Dich um Gnade in dieser Stunde, Gnade für alle Menschen und besonders für diese Menschen, die hier liegen. Ich habe von Dir gezeugt, oh großer Jehova, und von Deinem geliebten Sohn, Jesus, und der Heilige Geist hat bezeugt, dass mein Zeugnis wahr ist. Und jetzt, Vater, ich habe ihnen gesagt, dass Dein Sohn für ihre Heilung gestorben und der Engel des Herrn mir begegnet ist und Deinen Diener gesalbt hat, mit dieser Botschaft hinauszugehen. Bewege Dich jetzt über diese Zuhörerschaft. Möge die Heilungskraft von Golgatha, vom geopferten Blut, Leib und Tod unseres Herrn Jesus zu jedem Leidenden unter dem Schall meiner Stimme gelangen. Teurer Vater, segne jeden, der jetzt im Gebet ist, jeden, der die Botschaft glaubt. Gewähre es, Herr. Höre meinen demütigen Ruf zu Dir. Ich bete, dass Du meinem Gebet Erhörung finden läßt.

Im Namen Jesu Christi, des Sohnes Gottes, gebiete ich jedem Krankheitsgeist, jeder dämonischen Macht, jeder Macht, die die Menschen gebunden, verkrüppelt, schielend, blind und leidend gemacht hat. Satan, du bist bloßgestellt. Du kannst diese Menschen nicht festhalten. Deine Macht ist gebrochen. Jesus Christus hat auf Golgatha über dich triumphiert. Ich vertrete Ihn jetzt mit einer göttlichen Gabe und du bist bloßgestellt und beim Namen genannt. Ich gebiete dir durch den Namen meines Herrn Jesus Christus, dem du wirst gehorchen müssen, denn ich rufe Seinen Namen mit Andacht und Heiligkeit über diesen kranken Menschen aus. Komme aus ihnen heraus, damit sie durch Jesus Christus gesund gemacht werden, dem geliebten Sohn Gottes. Amen.

Während ihr eure Häupter gebeugt haltet, möchte ich, dass ihr einfach glaubt, während ich diese Worte sage. Ich weiß, womit man Satan besiegt und ich werde diese Worte aussprechen. Ich möchte, dass ihr sie von Herzen mitbetet, während ich sie spreche. Lasst die Kranken überall in der Zuhörerschaft jetzt diese Worte von Herzen beten, nachdem ich sie gesagt habe.

Allmächtiger Gott, Schöpfer des Himmels und der Erde, Geber des ewigen Lebens, Geber jeder guten Gabe, sende Deine Heilungssegnung auf mich, einen armen, leidenden Sterblichen. Ich nehme jetzt den Tod Deines Sohnes auf Golgatha an, der für meine Heilung gestorben ist. Durch Deine Gnade, Herr, werde ich von diesem Abend an von meiner Heilung Zeugnis ablegen. Es steht geschrieben, dass Du der Hohepriester meines Bekenntnisses bist, und ich werde meine Heilung bekennen, bis ich vollständig gesund gemacht bin. Höre mich, oh Herr, denn ich übergebe mich Dir für die Heilung meines Leibes, um Dir im Namen Deines heiligen Sohnes, Jesus Christus, den Lobpreis zu geben. Amen.

„Ein Prophet besucht Südafrika“ von Julius Stadsklev · aus dem Amerikanischen von Christian Skau · englisches Original: „A Prophet Visits South Africa“ · mit Erlaubnis

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