Ich möchte Ihnen Zeugnisse von zwei Leuten hier in East London geben. Der Mann lag im Sterben, hatte überall im Leib Schläuche. Bruder Branham sagte ihm, dass hinter ihm eine Finsternis sei, doch dann sah er den Engel des Herrn und sagte diesem Bruder, dass Gott sein Gebet erhört hatte, und dass er nach Hause gehen müsse, denn er sei geheilt. Er stand augenblicklich auf, zog sich alle Schläuche aus dem Körper und ging nach Hause. Halleluja, er ist jetzt bei guter Gesundheit.
Mit einer Frau, für die Bruder Branham gebetet hatte, wurde es schlimmer und schlimmer, doch sie vertraute Gott und nach vier Monaten furchtbarer Qual erhob sie sich eines Morgens, vom Fluch des Krebses befreit.
A.G.
Ich möchte Gott dafür danken, dass Er Seinen Propheten, Bruder William Branham, gesandt hat, Südafrika zu besuchen, um eine Botschaft der göttlichen Heilung zu bringen, und dass er für mich gebetet hat.
Ich empfing meine Heilung in East London am Abend des 15. November 1951. Ich war seit der Geburt meines Sohnes krank gewesen und zeitweise litt ich sehr. Als ich sehr krank war und Schmerzen litt, ließ ich mich einmal ärztlich behandeln, jedoch half es mir nur vorübergehend und danach litt ich noch mehr.
Nach dem Abend, an dem für mich gebetet wurde, bekam ich allmählich die Zuversicht, dass ich geheilt worden war, weil die Krankheit nie wieder zurückkam. An demselben Abend sprach Bruder Branham zu mir und sagte: „Gehen Sie heim und seien Sie geheilt und vergessen Sie Ihr Versprechen Gott gegenüber nicht, Ihr ganzes Leben für Ihn zu leben.“ Meine Krankheit bestand in inneren Hämorriden und Frauenleiden. Jetzt habe ich keine Schmerzen mehr und keine Probleme mit Hämorriden. Mein Pastor und alle anderen, wie auch meine Familie, sind für meine Heilung dankbar.
Ich freue mich auch, bezeugen zu können, dass ich ein Kind Gottes bin und Ihm mein ganzes Leben lang dienen möchte, denn ich könnte nie einen besseren und wahrhaftigeren Freund als Jesus finden, der stets meine Bedürfnisse versteht und mir weiter auf dem rauen Lebensweg hilft.
Ich habe unter meinen Freunden Zeugnis abgelegt und meinem Mann, der nicht errettet ist, und möge Gott geben, dass nur eine Seele durch mein Zeugnis ihren Weg nach Golgatha findet.
Möge Gott dich segnen, Bruder Branham.
M.C.
Ich bin einer der Kranken, der Heilung durch das Werk Jesu Christi empfangen hat. Ich preise den Herrn, dass Er meine Sünden hinweg gewaschen hat. Ich erhielt meine Heilung in der East Bank Location. Es war der 18. November und ich war siebzehn Jahre krank gewesen. Mein Rücken war seit meinem dritten Lebensjahr verformt gewesen, doch jetzt ist er normal. Als Bruder Branham für alle Leute betete, sagte er ihnen, ihre Hände auf denjenigen Teil ihres Körpers zu legen, der betroffen war. Ich legte meine Hand auf den Rücken. Während des Gebetes fühlte ich wie etwas meinen Rücken zurückdrückte. Ich bat meinen Bruder, der in meiner Nähe war, sich meinen Rücken anzusehen. Er war erstaunt, als er ihn berührte und sagte mir, dass ich geheilt sei. Mein Rücken war gerade und er ist es noch heute. Ich war auf der Stelle geheilt, noch ehe Bruder Branham sein Gebet beendet hatte. Mein Prediger, N. Bengu, war sehr erfreut, denn er hatte oft für mich gebetet. Meine Leute in der Gemeinde jubelten mit mir, weil Jesus wunderbar zu mir gewesen ist.
Mit freundlichen Grüßen E.M.
Als ich hörte, dass Bruder Branham nach Südafrika kam, entschloss ich mich nach East London zu gehen und Gebet zu suchen, weil ich elendig krank und stocktaub war. Ich hatte nicht die Gelegenheit, Bruder Branham für mich beten zu lassen, doch trotzdem empfing ich meine Heilung. Am ersten Abend an dem ich da war, sah ich, wie einige Leute nach vorne gingen. Ich war taub und hatte nicht gehört, wer aufgerufen worden war, und so ging ich mit ihnen nach vorn. Einer der Prediger fragte mich, was ich möchte oder etwas in der Richtung. Ich sagte ihm, dass ich taub sei, und da ich nicht gehört hatte, was gesagt worden war, bat ich ihn, mir aufzuschreiben, was er sagte. Er schrieb es auf und teilte mir mit, dass meine Nummer nicht aufgerufen worden war, und dass ich mir einen Sitzplatz suchen solle. Stellt euch meine riesige Enttäuschung vor! Ich habe echt geweint als ich zurück zu meinem Sitz ging. Als Bruder Branham für die Kranken betete, betete auch ich ernstlich, dass Gott mich heile. Nun, nichts geschah, doch fühlte ich die göttliche Berührung als kalte und heiße Schauer durch meinen Leib liefen und mein Herz schlug heftig.
Sonntagmorgen war ich sehr krank. Ich litt seit sieben Jahren an der Lunge, an Arthritis in den Beinen und an der Gallenblase. Mir war elend zumute und ich sagte der Familie, dass ich lieber nach Hause gehe, anstatt zu bleiben und zu versuchen, in die Gebetsreihe zu gelangen. Meine Tochter bettelte, ich solle bis Montag bleiben. Nach dem Mittagessen bemerkte ich Geräusche in meinen Ohren, und so sagte ich nur: „Danke, Gott. Ich weiß und glaube, dass Du mich heilst.“ Ich sagte meinen Kindern nichts darüber. Auf dem Weg zum Gottesdienst hörte ich meine älteste Tochter zu ihrer Schwester sagen, dass wenn Mutter Glauben hätte, könne sie geheilt werden. Ich antwortete und sagte ihr, dass ich Glauben habe und dass ich geheilt sei. Sie waren überaus überrascht, zu hören, dass ich ihr Gespräch mitgehört hatte. Ich sagte: „Ja, preis Gott, ich bin geheilt und ich habe gehört, was du gesagt hast.“ Ich empfing mein Gehör sofort, doch die Befreiung von Arthritis und anderen Gebrechen erhielt ich schrittweise. Jetzt fühle ich mich, dank sei Gott, vollkommen gesund. Mein Pastor war froh und pries Gott mit mir, dass Gott meinen Leib geheilt hatte. Es hat uns alle näher zum Herrn gezogen. Dank sei Gott für Bruder Branham und seinen Dienst.
M.M.N.
Meine kleine Tochter empfing ihre Heilung in East London, als William Branham für sie am 18. November betete. Sie hatte vier Jahre an Epilepsie gelitten. Wir haben sie von mehreren Ärzten untersuchen lassen. Zwei Chiropraktiker hatten sie auch behandelt. Keiner konnte mein Kind heilen. Im letzten Januar, als sie in Johannesburg war, hatte sie drei Anfälle binnen drei Stunden. Wir riefen an jenem Tag einen Arzt, und sie musste zur Beobachtung in ein Kinderheim. Der Arzt setzte sich mit einem Spezialisten in Verbindung. Wir ließen ihren Kopf röntgen, was zeigte, dass keine Knochen durch Stürze gebrochen waren. Sie musste sich auch anderen Untersuchungen im allgemeinen Krankenhaus unterziehen. Nach drei Wochen teilten sie mir mit, dass es kein Heilverfahren gebe, wir müssten einfach fortfahren, ihr Medizin zu geben.
Bevor Bruder Branham in unserer Stadt eintraf, lasen wir seine Lebensgeschichte. Ich war mir ziemlich sicher, dass Gott unser Kind durch Bruder Branham heilen würde. Wir konnten kaum abwarten, ihn zu sehen.
Am Sonntag, der letzten Versammlung, kamen wir in die Gebetsreihe. Bruder Branham sagte: „Mutter, wirst du glauben? Ich weiß, was mit deinem Kind verkehrt ist.“ Ich sagte: „Ich tu’s.“ Er sagte: „Sie hat Epilepsie.“ Ich erhob meine rechte Hand und mir war so sehr nach Weinen zumute. Bruder Branham betete so inbrünstig. Mein Mädchen und ich fühlten solch eine Dankbarkeit gegenüber Gott, unserem Vater, und Bruder Branham, Seinem Propheten. Dann sagte Bruder Branham: „Mutter, glaubst du, dein Kind ist geheilt?“ Ich sagte: „Von ganzem Herzen.“ Er schüttelte mir dann die Hand und sagte: „Sie wird gesund werden, gehen Sie heim und machen Sie sich keine Sorgen.“ Wir gingen an unsere Plätze in der Halle zurück und beteten und dankten Gott.
Während des Branham Feldzugs erkannte ich, dass ich falsch gebetet hatte. Ich hatte immer an Gott und Gebet geglaubt, doch ich bat und flehte immerfort und hatte Gottes gegebene Verheißung nicht als bereits geschehen angenommen. Diese wunderbaren Versammlungen lehrten uns alle etwas, das wir zuvor nicht gelernt hatten.
P.B.
Mit Stift und Tinte kann ich dieses Zeugnis kaum ausdrücken. Ich wurde am 20. August mit Tuberkulose ins Isolationskrankenhaus eingewiesen. Mein Prediger brachte mir mein Abendmahl zum Krankenhaus. Ich fragte ihn, ob ich in Ihre Versammlung gehen könne. Er stimmte freudig zu und sagte, wir sollten das Händeauflegen stärker praktizieren. Er berichtete mir, wie er einem kleinen Kinde die Hände aufgelegt hatte, das sehr mager und dem Tode nahe war, und wie die kleine Seele vollständig von Tuberkulose genas. Der Arzt gab mir die Erlaubnis und wünschte mir viel Glück.
Als Sie, Bruder Branham, zur Plattform kamen, betete ich so sehr, Sie mögen doch etwas für uns Bettpatienten tun. Ich hatte das Gefühl, dass meine Gebete Sie dazu anhielten, etwas zu tun. Dann sagten Sie: „Legt einander die Hände auf.“ Dies taten wir mit Freuden und Sie beteten so wunderschön und sagten: „Ihr könnt geheilt von hier gehen.“ Ich fühlte wie etwas durch meinen ganzen Körper hindurch wirkte, wie eine Stromleitung. Ich hatte solch ein friedvolles Gefühl und ging Gott preisend zum Krankenhaus zurück. Ich wartete, bis meine Röntgenaufnahmen kamen und der Arzt zeigte mir, dass es ein Erfolg war. Ich konnte den Unterschied sehen, als die alten und die neuen Röntgenaufnahmen verglichen wurden. Ich preise Gott hierfür. Der Arzt sagte, ich könne nach Hause gehen und mich in zwei Monaten wieder bei ihm vorstellen.
S.S.K.
Ich weiß nicht, was ich sagen soll, mir fehlen die Worte, eine angemessene Sprache zu finden, mit der ich Gott preisen könnte.
Ich bin seit fünfundzwanzig Jahren ein wiedergeborener Christ und Gott hat mich auf vielerlei Weise gesegnet. Aufgrund einer Verletzung bei meiner Geburt hatte ich fünf Jahre ein innerliches Leiden. Dies wurde chronisch und mein Körper war so voller Keime und vergiftet, dass mein Arzt aus Port Shepstone mir zu einer Operation riet. Er reiste nach England ab und ich ging zum Addington Krankenhaus, wo ich Anfang 1950 operiert wurde. Die Operation war erfolgreich, aber mein Körper war voller Giftstoffe.
Während ich im Krankenhaus war, trat am neunten Tag nach der Operation eine böse Wende zum Schlechteren ein. Letztendlich verließ ich das Krankenhaus und traf körperlich schwach und keineswegs gesund zu Hause ein. Ungefähr einen Monat später wurde ich von der Hüfte aufwärts gelähmt, auch mein linkes Bein war zum Teil davon betroffen. Ich hatte tagtäglich schlimmes Herzrasen, das zuweilen eine Stunde andauerte. Ich hatte Atem- und Essschwierigkeiten und wurde so erschöpft, dass ich fühlte ich würde sterben. Ich wurde für etwa neun Monate bettlägerig, wurde sehr dünn und schwach.
Nach Wochen in diesem Zustand, und mit zwei Ärzten aus Port Shepstone, die nicht in der Lage waren, meinen Fall zu verstehen, begann ich, Gott im ernsten Gebet zu suchen. Ich wusste in meiner Seele, dass des Menschen äußerste Not Gottes Gelegenheit war, und so betete ich zu Gott, bei mir einzugreifen. Ich betete um Vergebung, Reinigung und Heilung und für Glauben so gut wie ich es wusste. Ich hatte Bruder Branhams Buch bereits mehrmals gelesen und erhielt auch seine Heilungszeitschrift aus Amerika. Als alles andere versagt hatte, sandte Gott in Seiner Gnade eine Eingeborene, die ich nicht kannte, und die ich seither auch nie wieder gesehen habe, um für mich zu beten und es begann augenblicklich besser mit mir zu werden. Am nächsten Tag war die Lähmung fort und sie ist niemals wiedergekommen. Für diesen Teil (die Lähmung) hatte ich Heilung empfangen. In sehr schwachem Zustand wurde ich von zwei Damen zurück nach Durban begleitet zur Elektrobehandlung und Massage. Die Behandlung begann am 24. Oktober 1950 und lief bis in die zweite Aprilwoche 1951 und wurde von einem allseits bekannten Masseur gegeben, der auf der Umbilo Straße in Durban wohnt. Er sagte mir, ich sei einer der schlimmsten Fälle, die er je auf Bindegewebsentzündung behandelt habe. Dieser Mann kam hinunter nach Port Shepstone, um nach mir zu sehen, als es mir am Schlimmsten ging. Nachdem ich hier fünfeinhalb Monate behandelt worden war, begann ich Fortschritte zu machen, und wurde nach Hause entlassen. Jedoch hatte ich weiterhin schwere Kopfschmerzen und etwas Herzrasen und auch Schmerzen von der Bindegewebsentzündung. Ich fragte mich, warum Gott mir keine vollständige Heilung gegeben hatte.
Als ich in Durban unter die machtvolle Belehrung der Branham Gruppe kam, überführte mich der Geist, dass in meinem Leben nicht alles in Ordnung war. Sofort übergab ich dem Herrn demütig, doch froh, meinen ganzen Willen und am Donnerstag, dem 22. November 1951, während ich weit oben auf der Haupttribüne der Greyville Rennbahn in Durban saß, fühlte ich die heilende Berührung Gottes und wusste, dass ich geheilt worden war. Ein warmes und kribbelndes Gefühl durchlief meinen ganzen Körper und ich wusste, dass dies Gott war, der mir meine Heilung gab. Ich fühle mich jetzt fit und gesund und fahre jetzt wieder unser Auto, das ich seit zwei Jahren nicht mehr angerührt hatte.
Mein ganzes Herz und meine ganze Seele sind bis ins Innerste tief bewegt und ich bin mit großen Ehrfurcht erfüllt und staune über die Liebe und Langmut Gottes für sündige Menschen. Ich kann niemals wieder eine Verheißung Gottes anzweifeln. Möge Er mir jede einzelne davon entfalten. „Herr, ich glaube.“
Während des Branham Feldzugs schenkte Gott mir die Freude, mit anzusehen, wie meine beiden Brüder mit ihren Frauen und Kindern, nach Jahren des Gebetes für sie, in die Familie Gottes aufgenommen wurden. Halleluja. Preis Gott für Errettung. Preis Gott für Heilung.
A.D.C.J.
Ich möchte dem Herrn danken, weil Er mich von meinen Gebrechen geheilt hat. Während ich eine Ihrer Versammlungen besucht habe, saß ich und hörte zu, weil ich alles empfangen wollte, was Gott für mich hat. Ich bin kein Protestant. Ich wurde katholisch erzogen. Doch Sie versicherten uns, dass wir durch Glauben geheilt würden, und ich glaubte Gott.
Ich litt an Steifheit in meinen Knien und Beinen und habe seit fünf Jahren wegen Diabetes Insulin genommen. Erste Anzeichen machten sich bei mir bemerkbar, dass Gott meine Gebete erhörte und meinen Glauben ehrte, als die Versammlung aufstand, um das Lied zu singen: „Stehend auf den Verheißungen des Herrn“. Auch ich erhob mich, fühlte mich jedoch schwindlig und verlor meine Brille. Jetzt im Rückblick erscheint es mir, dass ich während des Gottesdienstes größtenteils in einem Dämmerzustand war – danach zu urteilen, wie ich mich fühlte – und ich kann mich an den Ablauf absolut nicht erinnern. Doch als ich nach dem Gottesdienst aufstand, um nach Hause zu gehen, bemerkte ich, dass die ganze Steifheit in meinen Beinen und Knien fort war. Ich brauchte den Gehstock nicht mehr. Ich ging so freudig erregt nach Hause, dass ich von meiner Diabetes völlig vergaß.
Am nächsten Morgen machte ich einen Test und entdeckte, dass kein Zucker da war. Es war nicht nötig, Insulin zu nehmen. Ich machte denselben Test mehrmals am Tag ohne die geringste Spur von Zucker. Am folgenden Tag ging ich zum Arzt, und der sagte mir, dass er auch von anderen Berichten gehört hätte, aber dass ich es beobachten und weiterhin die Tests auf Diabetes machen sollte. Preis sei Gott, da ist keine Spur von Diabetes in meinem Körper und die Steifheit in meinen Knien, an der ich viele Jahre gelitten habe, ist fort. Dank sei Gott, Er hat mein Gebet erhört.
Frau B.
Gott sei alle Ehre, dass Er mich von einem Herzleiden geheilt hat. Ich fühlte die Berührung der heilenden Hand Gottes während unser teurer Bruder Branham mich bat, aufzustehen, als der Engel ihn auf mich aufmerksam machte. Wo sich meine Arme und Beine und mein ganzer Körper einst gebunden anfühlten, fühle ich mich jetzt frei.
L.E.H.
Ich wurde am 22. November 1951 in Durban geheilt. Ich war ein Jahr krank gewesen. Ich war bei vielen Ärzten gewesen und sogar mehrere Tage im Krankenhaus, aber mein Zustand besserte sich nicht. Durch die Hilfe unseres Herrn Jesus wurde ich geheilt. Bruder Branham fragte mich, ob ich ihn kenne. Ich sagte: „Nein“, und er sagte, er kenne mich auch nicht. Er sagte: „Gott kennt dich.“ Dann sagte Bruder Branham zu den Leuten, dass er zu mir ohne Mikrofon sprechen möchte. Jedes Wort, das Bruder Branham zu mir sprach, war die Wahrheit. Er tat es mit der Hilfe Gottes. Ich bekam die Gewissheit, dass ich geheilt worden war, als ich von der Plattform wegtrat. Die Heilung war augenblicklich. Ich hatte ein Frauenleiden. Infolge meiner Heilung wurde ich zu einem wahrhaft christlichen Leben geführt.
S.C.
Herzliche Grüße im Namen unseres Herrn Jesus. Gott sei alle Ehre, Er hat Großes getan.
Mit großer Freude schreibe ich das Zeugnis meiner Heilung von Krebs. Ich empfing meine Heilung in der Stadthalle von Durban am 21. November 1951.
Ich hatte in den vergangenen vier Jahren Unterleibsprobleme und bin von Ärzten und in Krankenhäusern behandelt worden. Die letzten beiden Jahre bin ich sehr krank gewesen und habe vier Operationen, drei heftige Blutungen und eine Anzahl leichter Blutungen gehabt.
Vor etwa sieben Monaten gab mir ein Arzt den Rat, mich einer weiteren Operation zu unterziehen um den Krebs zu entfernen. Es ist genau ein Jahr her, seit mir der Verdacht kam, dass ich Krebs habe, und auf meine Frage hin teilten mir zwei verschiedene Ärzte zu unterschiedlichen Zeiten mit, dass sie genau das befürchteten.
Ich bekam die Gewissheit meiner Heilung am selben Abend als Bruder Branham den Krebsdämon aus mir hinaustrieb. Ich fühlte, wie sich mein Unterleib zweimal zu meinem Brustkorb hinauf hob und beim dritten Mal fühlte ich einen Wind direkt aus meinem Mund kommen. Dann konnte ich wieder frei atmen. Bruder Branham sagte mir, dass ich an Krebs leide, dass ich Operationen gehabt habe, und dass ich eine leidende Mutter sei. Alles, was er zu mir sagte, war wahr. Ich spürte eine große übernatürliche Kraft um mich her und schien halb in Trance zu sein. Meine Freunde und Verwandten erzählten mir, bzw. erinnerten mich hinterher an einige Dinge, die ich nicht gehört habe. Bruder Branham sagte mir auch, dass ich zweiundsiebzig Stunden krank sein würde. Als ich in jener Nacht zu Bett ging, blutete ich. Nach zweiundsiebzig Stunden hörte es auf und ich bin bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt wohlauf. In der Vergangenheit bekam ich häufig furchtbare Schmerzen in meinem Leib, meinem Rücken und von meinem Rückgrat bis hoch zum Kopf. Die Kopfschmerzen waren Migräne und ich musste mir eine Brille anfertigen lassen, die ich in den letzten zehn Monaten getragen habe. Doch ich nahm sie ab, nachdem ich die Bühne der Stadthalle verlassen hatte, und habe keine dieser unerträglichen, grausamen Attacken mehr gehabt. Amen. Ich bin ein neues Geschöpf.
Vor einer Woche war ich bei meinem Arzt zu einem Gespräch, und er sagte, dass ich vor ein paar Monaten eine sehr kranke Frau gewesen war, und dass seit dieser Zeit eine große und deutliche Veränderung stattgefunden hat. Er hat sich sehr über die Veränderung gefreut. Meine Freunde haben alle eine große Veränderung in meinem Aussehen festgestellt. Meine Familie frohlockt im Herrn. Meine Nachbarn sind äußerst beeindruckt und erwarten gespannt Pastor Branhams Wiederkehr.
Dank sei Gott für die größten Erweckungsversammlungen, die Durban je erlebt hat.
F.H.G.
Ich möchte Gott für Seine wundervollen Werke preisen. Gestern Abend empfing ich in meinem Zimmer Heilung für meinen Rücken. Ich hatte lange Zeit Probleme mit der Wirbelsäule, und zwar seit der Geburt meines Kindes Jetzt preise ich Gott, dass ich gestern Abend die Kraft Gottes entlang meiner ganzen Wirbelsäule gespürt habe und seitdem habe ich überhaupt keine Schmerzen mehr gehabt. Ich lobe und danke Gott dafür.
W.M.
Ich empfing meine Heilung auf der Greyville Rennbahn in Durban am 22. November 1951. Ich war die letzten zwei Jahre krank. Ich war beim Arzt gewesen und in den letzten fünf Wochen war ich im Krankenhaus. Ich erhielt die Gewissheit meiner Heilung sobald Bruder Branham mich berührt und mich im Namen unseres Herrn Jesus Christus gesegnet hatte. Bruder Branham sagte mir, dass ich Geschwüre habe und einen bösen Geist, der mich gewöhnlich nachts quälte. Er sagte mir, nach Hause zu gehen und alles zu essen, was ich wolle. Die Heilung war augenblicklich.
Vor geraumer Zeit hatte ich auf einmal festgestellt, dass ich überhaupt nichts mehr essen konnte und wenn ich versuchte, mich zum Essen zu zwingen, bekam ich einen stechenden Schmerz im Brustkorb und fing an zu erbrechen. In den ersten zwei Wochen verlor ich gut zehn Kilogramm Gewicht und dann noch weitere zehn Kilogramm. Ich konnte mich nicht auf den Beinen halten und wenn ich Milch zu mir nehmen musste, erbrach ich gewöhnlich.
Alle meine Freunde und meine Eltern sagten, dass der Herr Jesus Christus wahrhaftig meine Gebete erhört hat, mich geheilt und mir ein neues Leben gegeben hat, aufgrund meines Glaubens an Ihn. Sie hatten nicht mehr mit meinem Überleben gerechnet, als sie sahen, wie schwer krank ich im Krankenhaus gewesen bin. Ich wurde im Namen unseres Herrn Jesus Christus geheilt und alles ist mit mir in Ordnung. Schmerzen und Erbrechen sind gänzlich fort. Komische Dinge des Nachts zu sehen, ja finstere Dinge, sind völlig verflogen. Ich danke dem Herrn Jesus Christus, dass Er mich geheilt und mir ein neues Leben gegeben hat.
B.R.
Letzten Donnerstagabend kam ich zur Versammlung auf der Rennbahn in Durban. Ich brauchte Heilung für meine Augen. Im Anschluss an die wunderbare Versammlung, als Bruder Branham für uns alle betete, fühlte ich mich kein bisschen geheilt, war jedoch überzeugt, dass ich im Glauben ausschreiten und dem Herrn für meine Heilung vertrauen sollte.
Am Freitagabend ging ich zu der Versammlung in der Stadthalle, kam aber sehr niedergeschlagen nach Hause. Sonntag kaufte ich ein Souvenirbild von Bruder Branham, und während ich darauf wartete, dass die Versammlung begann, schlug ich es auf, um einen Blick auf die Beschreibung der Innenseite des Faltbogens zu werfen. Ich hatte noch keine Brille auf. Zu meiner Überraschung und großen Freude stellte ich fest, dass ich das Gedruckte einwandfrei lesen konnte. Ich las weiter und weiter, und als ich zur Kopie des Briefes kam, der die Authentizität des Negativs bestätigt, merkte ich, dass ich sogar in der Lage war, das Kleingedruckte zu lesen. Vor lauter Freude wollte ich mit dem Lesen gar nicht mehr aufhören.
J.M.
Ich habe einundzwanzig Jahre lang gelitten und in letzter Zeit sind meine Nerven angegriffen. Mein Magen wurde so schwach und schlimm, dass ich nicht essen konnte. Am 24. November betete Bruder Branham für mich in der Stadthalle von Durban und es wurde sofort besser mit mir. Ich ging heim und stellte fest, dass ich alles essen konnte, ohne dass es mir wieder hoch kam. Ich bin jetzt vollkommen gesund.
S.R.
Ich empfing meine Heilung in Durban am 23. November 1951. Siebenundzwanzig Jahre hatte ich ein sehr angegriffenes Herz. Es wurde beständig schlechter mit mir und schließlich sagte mein Arzt, dass es nichts mehr gebe, was er für mich tun könne. Ich konnte mich nicht beugen. Ich war so krank, dass ich während ich dasaß und dem Dienst William Branhams zuhörte, sterben wollte.
Bruder Branham griff einige auf ihren Sitzplätzen heraus und sprach mit ihnen. Schließlich wandte er sich an mich, die Frau in dem schwarz-weißen Kleid, und sagte, dass der Engel über mir sei. „Sie haben aufgrund einer Herzkrankheit gelitten, doch Sie sind jetzt geheilt“, sagte Bruder Branham. Ich konnte die Veränderung über mich kommen fühlen. Ich erhob mich und pries den Herrn. Ich bin dankbar für die Heilung, die der Herr mir geschenkt hat.
H.B.
Ich möchte den Herrn loben, dass ich meine Heilung während der Versammlungen in Durban erhalten habe. Über die letzten drei Jahre habe ich an Diabetes gelitten und habe fünfundvierzig Einheiten am Tag eingenommen. Ich habe meine Heilung im Glauben angenommen, als Bruder Branham auf mich zeigte und sagte: „Schwester, glaubst du, dass ich ein Prophet Gottes bin? Geh heim und sei geheilt.“ Seit jener Zeit habe ich kein Insulin nehmen müssen. Ich habe meinen Arzt befragt, und auch er konnte keine Spur von Zucker finden. Ich preise Gott für das, was Er für mich getan hat.
L.L.
Mit Freuden kann ich Ihnen mitteilen, dass ich von dem schweren Herzleiden, das ich hatte, völlig genesen bin. Einen Monat nachdem Sie für mich gebetet haben, ging ich zu meinem Arzt. Er war überrascht, dass ich der medizinischen Behandlung so lange ferngeblieben war. Ich erwiderte ihm, dass ich mich durch die Gnade des allmächtigen Gottes weitaus besser fühle.
Nachdem er mich untersucht hatte, sagte mir der Arzt, dass es mir nicht nur besser gehe, sondern ich sei vollständig gesund. Halleluja.
R.S.
Ich möchte Zeugnis geben, dass mein linkes Ohr sechs Jahre taub war, bis ich in Pretoria geheilt wurde. Als Bruder Bosworth sagte, dass Leute mit einem vollständig tauben Ohr und einem gesunden Ohr nach vorne kommen sollten, war ich die dritte Person, die aufstand. Nach dem Gebet sprach Bruder Bosworth in mein linkes Ohr und zählte von eins bis zehn. Er fragte mich, ob ich hören könne. Ich sagte: „Ja.“ Dann zählte er bis fünf und bat mich, die Zahlen zu wiederholen. Dies tat ich. Die ganze Zeit über musste ich das gesunde Ohr so gut wie möglich zu halten. Ich war sehr glücklich. Als ich nach Hause kam, ging ich ans Telefon und rief meinen Schwager an und meine Schwester, um ihnen zu sagen, dass ich jetzt hören könne. Ich telefonierte mit dem Ohr, das taub gewesen war.
M.J.S. de B.
Es war ein Segen für meine Seele, den Heilungsfeldzug in Pretoria bei Lady Selbourne am 2. Dezember 1951 besuchen zu können.
Ich litt seit Dezember 1947 Schmerzen in meiner rechten Seite. Ich war bei Ärzten, fand jedoch nur zeitweilige Hilfe. Letztes Jahr im Mai wurde ich geröntgt, aber es gab keine zufriedenstellende Diagnose.
Am 2. Dezember 1951, am Nachmittag als Sie für die Kranken beteten, spürte ich einen furchtbaren Schmerz in meiner Seite. Als Sie beteten, legte ich meine Hand auf die schmerzende Stelle. Dank sei Gott, von da an habe ich diesen Schmerz in meiner Seite nie wieder gespürt. Preis Gott. Ich konnte meine alltäglichen Arbeiten unbeschwert zu erledigen. Jesus ist in der Tat derselbe gestern, heute und in Ewigkeit. Halleluja.
Ich nahm meine zwölf Jahre alte Tochter mit. Sie litt nach anstrengendem Sport immer an Zuckungen, doch Dank sei Gott, seit unserer Rückkehr durchläuft sie die Übungen ohne Mühe und schläft fest. Wir wünschen uns so sehr, Sie würden bald wieder kommen.
W.G.
Ich litt an einer undichter Herzklappe, Nasenbluten, das oft sehr schwer zu stoppen war, und einem schlimmen Schmerz im Rücken. Ich glaube, dass ich geheilt wurde als Bruder Branham für alle Leute am Schluss des Gottesdienstes am Samstagabend betete. Sonntagabend sprach Bruder Branham zu mir und sagte mir, dass ich ein undichtes Herz hatte und an schlimmen Nasenblutungen litt. Er sagte mir, dass ich ein Mitglied einer Presbyterianischen Kirche sei. Alles, was er mir sagte, war die Wahrheit. Seit den Versammlungen habe ich kein Nasenbluten oder Schmerzen in meinen Rücken gehabt. Preis Gott. Es hatte auch eine große Wirkung auf meine Mutter.
M.C.
Vor über drei Jahren starb meine einzige Tochter an ihrem Hochzeitstag. Dank sei Gott, sie war gerettet. Der Schock hat mein Augenlicht so dermaßen beeinträchtigt, dass ich kein einziges Wort mehr lesen konnte, nicht einmal bei Sonnenlicht, noch konnte ich einen Brief schreiben.
An jenem unvergesslichen Sonntagabend in Johannesburg, als ich sah, wie die Kranken in ihren Sitzen geheilt wurden, entschied ich, dass dies meine Gelegenheit war. Ich sagte: „Herr, jetzt ist die Zeit. Auf Dein Wort hin nehme ich die Heilung an.“ Ich schlief an jenem Abend mit dem Glauben ein, dass etwas geschehen werde.
Während ich schlief, fühlte ich etwas wie ein Beben, das durch meine beiden Augen lief und ich erwachte mit einem Lob- und Siegesruf. Am nächsten Morgen konnte ich ohne Brille lesen. Ich habe sie niemals wieder aufgesetzt und tue alles: lesen, schreiben, nähen, und meine Augen werden beständig besser. Ich gebe Gott alle Ehre.
J.H.G.
Es ist nur zwei Wochen her, dass die Branham Gruppe unser Land verlassen hat, doch die Segnungen infolge der Versammlungen nehmen tagtäglich zu, und wir können unserem Herrn Jesus nicht genug danken, dass Er die Branham Gruppe herüber nach Südafrika geschickt hat. Wir halten jetzt nach einem erneuten Besuch der Gruppe Ausschau.
Nie zuvor ist die Südafrikanische Union in solch einem Maße durch Religion erschüttert worden. Da ist ein neues Erwachen gegenüber der Wirklichkeit der Religion Gottes.
In unserer Familie sagen wir Gott immer noch täglich Dank, dass Er Bruder Branham nach Südafrika gesandt hat, denn hätte Er das nicht, dessen bin ich sicher, würde mein Vater heute nicht mehr leben. Am 24. August 1951 wurde mein Vater plötzlich ernstlich krank und fiel immer wieder in einen Zustand der Bewusstlosigkeit bis zum Sonntag. Während dieser drei Tage gelang es zwei örtlichen Ärzten nicht, die plötzliche Krankheit meines Vaters zu diagnostizieren. Ein Spezialist wurde gerufen und er sagte, dass die Gallenwege geplatzt seien und noch am selben Abend eine Notoperation notwendig wäre. Sein Leben hing in den folgenden vier Tagen an einem seidenen Faden, da sein Körper sehr schwach war.
Die Krise war schließlich überstanden und in der zweiten Septemberwoche durfte mein Vater nach Hause gehen. Eine Woche lang machte er ganz gute Fortschritte. Wir waren so glücklich, und dann brach das Unglück herein. Urplötzlich wurde er wieder krank. Er wurde eilends ins Krankenhaus gebracht, und aufgrund des ernsten Zustandes, in dem er sich befand, entschieden die Ärzte, dass sie nicht vor Dienstag operieren konnten.
Sein Leben war wieder in Gefahr. Binnen einer Woche hatte er zwei Operationen und der Arzt sagte meiner Mutter, dass er nur noch ein paar Tage leben werde. Dennoch verzweifelten wir nicht. Wir beteten weiter. Die Wolken waren dunkel und es schien keine Hilfe zu geben. Wir beteten ernstlich zu Gott, dass Er Reverend Branham eine Vision geben möge, sodass er für meinen Vater beten konnte und dieser geheilt würde.
Am Montagabend, dem 8. Oktober, sagte der Arzt, dass das Ende gekommen sei. Dennoch brachten wir ihn zum Maranatha Park. Am nächsten Abend brachten wir ihn wieder hin. Als die Sanitäter ihn vom Krankenwagen ins Tabernakel trugen, litt er an akuter Bauchfellentzündung. Er wurde als Sterbender hineingetragen.
Die ganze Versammlung hindurch beteten Gottes Kinder für ihn, denn er war ein wohlbekannter Pastor. Wir hatten das Gefühl, dass er seine Heilung an jenem Abend empfangen würde. „Glaube nur, alle Dinge sind möglich, glaube nur.“
Während des Gottesdienstes drehte sich Bruder Branham zur Zuhörerschaft und seine Augen fielen auf meinen Vater. Er sagte: „Sie haben eine Operation gehabt, zwei Operationen, nein, drei Operationen.“ Halleluja. Wir hatten gebetet, dass Bruder Branham zu meinem Vater sprechen möge, und Gott hatte unsere Gebete erhört. Bruder Branham betete für meinen Vater und wies ihn an, aufzustehen. Er tat es, das erste Mal seit fünf Wochen. Mit Tränen, die sein Gesicht herunterliefen, pries er Gott. An jenem Abend tat Gott Seine Kraft in wundervollen Zeichen kund und viele empfingen ihre Heilung.
Nach dem Gottesdienst ging mein Vater ohne Hilfe zum Krankenwagen zurück. Preis sei Gott. Am nächsten Tag fühlte er sich viel besser und bekam keine Schmerzspritzen. Am Tag vorher bekam er zwanzig Spritzen, um den Schmerz abzutöten. An dem folgenden Samstag kam er vom Krankenhaus heim und hat täglich Fortschritte gemacht.
V.R.
„Das ist ein köstlich Ding, dem Herrn danken und lobsingen deinem Namen, du Höchster.“ – Psalm 92: 1
Ja, teurer Leser, es ist ein köstlich Ding, dem Herrn zu danken. Der Herr liebt es, gepriesen zu werden. Diese Zeugnisse, die Sie gelesen haben, stellen nur einen kleinen Bruchteil von den Tausenden dar, die während des Feldzugs in Südafrika geheilt worden sind. Da Sie nun von dem gelesen haben, was Christus für andere getan hat, mögen auch Sie Gott glauben für Ihre eigene spezielle Not. Und vergessen Sie es nicht: Sie haben als Kind Gottes ein Recht, die Heilung, die Ihnen kraft des Versöhnungswerkes gehört, zu beanspruchen. Wir sind jederzeit froh, Ihre Zeugnisse zu erhalten und vielleicht wird es auch andere inspirieren, Gott zu glauben.
In Apostelgeschichte 19:11-12 lesen wir: „Auch ungewöhnliche Wunder ließ Gott durch die Hände des Paulus geschehen, sodass man sogar Schweißtücher oder Schürzen, die er an seinem Leib getragen hatte, zu den Kranken brachte, worauf dann die Krankheiten von ihnen wichen und die bösen Geister ausfuhren.“
Wer von Ihnen ein Tüchlein möchte, über das Reverend William Branham gemäß der obigen Schriftstelle gebetet hat, kann es erhalten, indem er an die folgende Adresse schreibt:
Rev. William Branham · Postfach 325 · Jeffersonville, Indiana · USA
„Ein Prophet besucht Südafrika“ von Julius Stadsklev · aus dem Amerikanischen von Christian Skau · englisches Original: „A Prophet Visits South Africa“ · mit Erlaubnis