Ein Prophet besucht Südafrika

Zeugnisse (2)

Jugendlicher von schrecklichen Kopfschmerzen geheilt

Nachdem ich fünf Jahre krank gewesen bin und herumgedoktert habe, empfing ich meine Heilung am 24. Oktober in Bloemfontein. Bruder Branham sagte mir, dass ich an den schrecklichsten Kopfschmerzen litt, was der Wahrheit entsprach. Doch ich wurde augenblicklich geheilt, nachdem er mir sagte, dass Jesus mich geheilt habe, und dass ich jetzt in der Heilung frohlocken könne, die mir gehöre. Ich bin vierzehn Jahre alt, und aufgrund dessen, was Jesus Christus für mich getan hat, habe ich mein Leben Ihm übergeben.

A.S.

Kinderlähmung und Krebs

Ich litt über siebenundzwanzig Jahre an Kinderlähmung. In letzter Zeit hatte ich innerlich Krebs, doch ich wurde im Anschluss an das allgemeine Gebet am 24. Oktober in Bloemfontein augenblicklich geheilt.

Mein Arzt sagt, es sei ein echtes Wunder, und er ist sehr froh, dass ich geheilt bin. Meine Heilung hat meinen Mann und meine Kinder zum Herrn gebracht. Preist Seinen heiligen Namen!

G.E.D.

Drei Angehörige einer Familie empfangen am selben Abend Heilung

Für mich ist es ein großes Vorrecht von dem Segen und der Heilung zeugen zu können, die ich während des Branham Feldzugs in Bloemfontein empfangen habe. Ich erhielt meine Heilung am 27. Oktober und kann dem Herrn nicht genug für meine Befreiung danken. Während fünf Jahren litt ich alljährlich an rheumatischem Fieber und im sechsten Jahr, als ich zehn wurde, griff das Fieber meine Nerven an. Sechs Monate war ich im allgemeinen Krankenhaus in Bethlehem. Als ich zwölf war, begann mein linkes Knie anzuschwellen. Die ersten zwei oder drei Jahre war es nicht so schlimm, doch später verschlimmerte sich der Zustand. Neuerdings wurde es mit meinem Bein so schlimm, dass ich fünf oder sechs Tage nicht gehen konnte, wenn ich einen Spaziergang von anderthalb Kilometer gewagt hatte.

Ich holte mir den Rat von zwölf verschiedenen Ärzten ein. Wir waren sogar so weit gegangen, dass wir Medizinmänner befragten, aber keiner konnte etwas tun, um mir zu helfen.

Die Ärzte und Spezialisten in Bloemfontein sagten meinen Eltern, dass sie weder etwas tun, noch eine vernünftige Diagnose stellen konnten.

Doktor Visser in Bloemfontein meinte, dass ich ein Knieleiden hätte, und dass es sich im Alter von 24 oder 25 Jahren geben würde. Nur eine Woche vorher hatte Dr. Scheepers in Johannesburg einen Knorpelschaden diagnostiziert, der mittels einer Operation behoben werden könnte.

Da wir im Oranje Freistaat wohnten, musste die Operation in Bloemfontein stattfinden. In der folgenden Woche verweigerte der Spezialist in Bloemfontein die Operation, und sehr niedergeschlagen und enttäuscht kehrte ich am selben Abend nach Hause zurück.

Mein Zustand verschlechterte sich und so war nicht nur mein Knie angeschwollen, sondern mittlerweile auch mein ganzes Bein und der Knöchel und der Fuß. Mir wurde eine andere Spritze verabreicht, da der Arzt dachte, ich hätte Wassersucht. Noch eine Nacht, in der ich nicht schlafen konnte! Am nächsten Tag befragten wir einen weiteren Arzt. Doktor Kellermann und Doktor Jordaan untersuchten mich sehr gründlich und sie glaubten, dass die Muskeln oberhalb meiner Kniescheibe zu sehr erschlafft waren, um die Kniescheibe hoch genug in Position halten zu können, wodurch sich Wasser ansammelte.

Dr. Kellermann verschrieb, dass ich für eine Woche im Bett bleiben und bestimmte Knieübungen ausführen sollte. Am Donnerstag in der folgenden Woche begannen auch meine rechte Hand und mein rechter Arm anzuschwellen. Ich schlief drei Tage und Nächte durch und der Arzt befürchtete, dass ich möglicherweise die Schlafkrankheit bekommen habe. Als wir von dem Mann hörten, der von Gott gesandt war, um die Kranken durch Gebet zu heilen, entschieden meine Eltern sofort, dass sie mich für Heilung zu ihm bringen würden.

Es war wunderbar, Krüppel von ihren Betten und Tragen aufstehen zu sehen und Krankenwagen, die die Versammlungen leer verließen.

Zwei Schwestern meines Vaters und ich empfingen unsere Heilung am Donnerstagabend. Seit jenem Tage habe ich keine Schmerzen mehr in meinem Bein und meiner Hand und bin in der Lage gewesen, Stickereiarbeiten mit dieser Hand zu verrichten und zu gehen, wohin ich will, ohne irgendwelche Beschwerden.

Ich war ein Mitglied der Holländisch Reformierten Kirche von Bethlehem. Ich, wie auch meine Eltern und die ganze Familie, sind dem Herrn dankbar für die Heilung, die Er mir gewährt hat, nachdem ich fast zwölf Jahre gelitten hatte.

J.D.

Nierenleiden und hoher Blutdruck

Seit ich zwei Jahre alt war, litt ich an einer Nierenerkrankung. In den letzten paar Jahren waren meine Hände und Füße geschwollen und ich litt an hohem Blutdruck. Während der Versammlungen in Bloemfontein zeigte Bruder Branham auf mich und sagte mir, dass ich aufgrund einer Nierenerkrankung gelitten habe. Er fragte mich, ob das korrekt wäre, und ich nickte mit dem Kopf. Dann fragte er mich, ob ich an Gott glaube, und ob ich glaubte, dass Gott mich heilen würde, worauf ich nochmals bejahend antwortete. Er antwortete, indem er mir sagte, dass Gott mich bereits geheilt habe. Am nächsten Morgen war die ganze Schwellung fort, der Blutdruck normal, und meine Nieren haben mir seit dem 24. Oktober, als Bruder Branham zu mir sprach, keinerlei Schwierigkeiten bereitet. Ich möchte Gott für diese Erfahrung danken, denn sie hat mich näher zu Jesus und zu meinen Eltern gebracht, und ich bin sehr froh darüber.

A.P.

Kinderlähmung, Blinddarmentzündung und Magenleiden

Ich habe seit meiner Geburt gelitten. Ich bin dreizehn Jahre alt. Ich litt an Kinderlähmung. Ich konnte nichts essen ohne zu erbrechen. Ich hatte eine Schwellung unter der Brust und hatte Magenschmerzen die nach Mahlzeiten auftraten. Ich ging von einem Arzt zum nächsten, doch ohne Erfolg. Ich wandte verschiedenste Medizin an, doch nichts half. Ich bin sehr dünn und klein für mein Alter und sehe aus wie ein achtjähriges Kind. Am 26. Oktober wurde ich zur Plattform zum Gebet gerufen. Ich stand vor Bruder Branham. Er sagte: „Liebes, glaubst du?“ Ich sagte: „Ja.“ Er sagte: „Du leidest an Blinddarmentzündung und einem schweren Magenleiden.“ Er legte mir die Hände auf und betete für mich. Ich fühlte mich, als würde ich vom Boden abheben und eine freudige Erregung durchlief meinen Körper. Ich wusste von jenem Moment an, dass ich geheilt war. Jetzt kann ich essen, springen, laufen und alles tun, was ich vorher nicht konnte. Der teure Herr hat so viel für mich getan.

V.S.

Mann und Frau freigemacht

Preis Gott, sowohl mein Mann als auch ich empfingen unsere Heilung am selben Abend. Bruder Branham wandte sich mir zu und sagte: „Sie auf der letzten Trage sind eine sterbende Frau und wenn Sie nicht von Ihrem Bett aufstehen, werden Sie niemals genesen. Es ist Ihre Leber, nicht wahr? Sie sind geheilt.“ Ich stand unverzüglich auf und habe seither niemals zurück geblickt. Preis dem Herrn. Ich war fünf Monate lang mit einer eiterigen Leber im Bett gewesen, doch seit jenem Abend war ich vollkommen gesund. G.K.

Stirnhöhlenleiden

Ich empfing meine Heilung in Kapstadt. Ich hatte ein Stirnhöhlenleiden, doch nachdem für mich gebetet wurde, war es binnen einer Woche spurlos verschwunden. Preis Gott, ich wurde befreit.

R.J.K.

Seit Geburt taub auf einem Ohr

Ich empfing meine Heilung am 4. November in Kapstadt. Ich bin auf meinem linken Ohr von Geburt an taub gewesen, aber mein rechtes Ohr war gesund. Bruder Bosworth betete für mich und ich erhielt augenblicklich mein Gehör auf dem linken Ohr. Dank sei Gott.

Mit freundlichen Grüßen

G.A.

Asthma und Bronchitis sind verschwunden

Seit ich etwa einen Monat alt war, hatte ich Asthmaanfälle und Bronchitis, und vor etwa zwei Monaten war ich mit Lungenentzündung im Bett. Nachdem mir der Arzt erlaubt hatte, aufzustehen, blieben sehr schlimme Lungenschmerzen zurück.

Es war mehr ein Zufall, dass ich Ihre zweite Versammlung besuchte, und zwar am 11. November 1951. Frau Van Dar Westhuizen fragte mich, ob Zeit hätte, sie am Schluss dieser Versammlung gegen 22 Uhr abzuholen. Dies tat ich und kam gegen 21:40 Uhr in Wingfield an. Es war gerade rechtzeitig, um den Abschluss der Versammlung mitzuhören. Es schien mir etwas mitzuteilen, was ich nicht genau erfassen konnte, und ich entschloss mich, am nächsten Abend den ganzen Gottesdienst zu besuchen.

Ich war vom Gottesdienst fasziniert, weil mein Glaube an Jesus durch die gesamte Versammlung hindurch gewachsen war. Noch bevor ich das Gelände verlassen hatte, fühlte ich, dass der Schmerz in meiner Brust nachließ und binnen zwei bis drei Tagen war der Schmerz verschwunden, bis auf einen bloßen Stich ab und an. Seitdem habe ich die übermäßig vielen Kleidungsstücke abgelegt, die ich bisher getragen hatte, da ich sie unnötig fand und ich habe keinerlei Anzeichen von Atemschwierigkeiten gehabt.

L.W.H.

Undichtes Herz und starke Kopfschmerzen

Ich wurde am 31. Oktober 1951 in Kapstadt geheilt. Da ich sehr schwach war, musste ich seit meiner Kindheit beständig Stärkungsmittel nehmen. Als ich sechzehn war, gingen meine Eltern mit mir zu einem Arzt und der erklärte, dass ich ein undichtes Herz habe. Ich war immer ganz schlapp. Dann hatte ich mit siebzehn Jahren rheumatisches Fieber, und das hat auch mein Herz angegriffen. Mit zunehmendem Alter, wurde mein Herz schwächer. Ein paar Wochen ehe Bruder Branham eintraf, fühlte ich, dass es mit mir allmählich zu Ende ging. Ich betete nur noch, am Leben zu bleiben, bis Bruder Branham eintraf, da ich mir sicher war, dass Jesus mich heilen würde.

Am ersten Abend von Bruder Branhams Versammlungen, nachdem er für die Kranken auf der Plattform gebetet hatte, wies er uns alle an, zu glauben, und ich wurde augenblicklich geheilt. Ich fühlte mich genau von diesem Moment an wie ein neuer Mensch.

Außerdem hatte ich unter starken, nervös bedingten Kopfschmerzen gelitten. Ich konnte keine Menschenmassen ertragen. Nach großen Versammlungen war mein Kopf gewöhnlich in solch einem Zustand, dass ich meine Augen nicht öffnen konnte. Am Freitagabend, dem 2. November, wurde mir in der Versammlung plötzlich bewusst, dass der Herr mich auch davon geheilt hatte. Ich habe seit jenem Mittwochabend niemals wieder Kopfschmerzen gehabt.

Ich preise und danke Jesus, dass Er mich durch den Dienst Bruder Branhams geheilt hat. Morgen wird es drei Wochen sein. Ich kann nicht anders, als jedermann von der Heilungskraft zu erzählen, die in Jesu Blut vorhanden ist. Preis Seinem Namen.

E.S.

Geheilt von Bronchial Asthma

Oh Halleluja! Ehre sei Gott, denn heute ist in meiner Seele. Sonnenschein Jesus ist gekommen, um in meinem Leben zu verbleiben, Er verwandelte das Dunkel in Tageslicht und Leid in Freude. Ach, welch ein Wunder wirkender Jesus!

Fünfzehn Jahre lang litt ich an Bronchial Asthma. Während Bruder Branham und seine Gruppe einen Heilungsfeldzug in Wingfield (Kapstadt, Südafrika) hielten, bat ich den Herrn, nicht an mir vorüber zu gehen ohne meinen Leib zu heilen. Jeden Morgen verließ ich mein Haus vor zehn Uhr, um mir einen Sitzplatz für den Abendgottesdienst zu sichern. Am 1. November 1951, während Billy Gebetskarten austeilte, ging er an meinem Platz vorüber, ohne mir eine Gebetskarte zu geben. Dann kam Billy Paul zurück und gab mir eine Gebetskarte. In meinem Herzen dankte ich meinem teuren Herrn, da ich wusste, dass der Herr mein Gebet erhört hatte und mich heilen würde. Als die Gebetsreihe an jenem Abend aufgerufen wurde, sagte Bruder Branham: „Nur jene mit den Kartennummern F50 bis F60 sollen auf die Plattform.“ Ich schaute auf die Rückseite meiner Karte. Es war F54. Oh, wie dankte ich meinem teuren Herrn für die Gebetserhörung! Während ich unterhalb der Plattform stand, begann mein Körper zu zittern. Ich konnte kaum meinen Namen und Adresse auf die Rückseite der Karte schreiben. Als ich auf Bruder Branham zuging, schaute er mich an und sagte: „Meine Schwester, du bist von deinem Asthma geheilt. Du wurdest geheilt, während du noch unten an der Plattform gestanden hast.“ Oh, wie ich meinen Herrn für meine Heilung preise!

M.H.

Arzt Berichte

24.10.1945

Hiermit wird bescheinigt, dass Frau M.H. an Bronchial Asthma leidet.

gezeichnet Dr. R.

8.11.1951

Hiermit wird bestätigt, dass ich Frau M.H. untersucht habe und gegenwärtig keinen klinischen Befund von Asthma finden kann.

gezeichnet Dr. I.J.W.

Herz wird wieder stark

Am 4. November 1951 empfing ich in Port Elizabeth meine Heilung von einem schwachen Herzen. Bruder Branham zeigte auf mich und sagte mir, dass ich geheilt worden sei, und dass ich nach Hause gehen könne. Ich erhielt die Gewissheit darüber ein paar Tage später, als ich eine deutliche Verbesserung meines Herzzustandes bemerkte. Preis Gott.

M.M.

Ernster Nervenzustand

Ich möchte den Herrn preisen für die Heilung, die ich in Port Elizabeth empfangen habe. Seit der Geburt meines letzten Babys vor sechs Jahren hatte ich ein Nervenleiden, und das hat mein Herz angegriffen. Im letzten Monat hatte ich zudem furchtbare Fußschmerzen, sodass ich kaum gehen konnte. Ich war bei einigen Ärzten, doch keiner konnte wirklich helfen. An dem Nachmittag als ich meine Heilung empfing, verschwanden all die Fußschmerzen. Ich kann jetzt alles essen, was ich bei meinem vorherigen Nervenzustand nie tun konnte. Ich habe in den drei Wochen seit die Branham Gruppe hier in Port Elizabeth war fünfzehn Pfund zugenommen. Ich danke Gott für das, was Er für mich getan hat und würde mich freuen wenn ihr Gott bittet mich zu einem Licht zu machen, das so leuchtet wie ich es nach meinem Wissen auch sollte, aber ich bin zu schwach, um das aus mir selbst zu tun.

Mit besten Wünschen für euch.

D.M.P.

Neues Trommelfell erschaffen

Ich möchte bezeugen, dass der Herr mich vollständig geheilt hat. 1932 hatte ich eine radikale Warzenfortsatzoperation, doch Preis sei Gott, als Bruder Bosworth für mich betete, gab mir der Herr ein komplett neues Ohr und jetzt kann ich perfekt hören. Preis dem Herrn.

C.A.D.

Von Krebs und Frauenleiden befreit

Hiermit möchte ich bezeugen, dass Gott mich während des Besuchs von Bruder Branham in Port Elizabeth am Mittwoch, dem 7. November 1951, geheilt hat.

Ich hatte neun Jahre lang ein Frauenleiden. Ich ging von einem Arzt zum nächsten, doch vergebens. Am Anfang des Jahres bekam ich ein Gewächs im Nacken. Der Arzt riet mir es entfernen zu lassen, doch dies führte nur dazu die Sache zu verschlimmern. Drei Monate nachdem es entfernt worden war, entschloss ich mich einen Krebsspezialisten aufzusuchen, da das Jucken und Brennen emtsetzlich war. Die Diagnose des Arztes war, dass ich Krebs hatte. Er entfernte den Krebs, der größer als eine halbe Krone war, doch die Lymphknoten waren bereits befallen.

Auf der rechten Seite meines Nackens war ein Knoten und der Schmerz und das Brennen waren furchtbar. Ich fühlte mich immer müde und hatte unaufhörlich Kopfschmerzen. Ich litt vier Monate und die Dinge wurden schlimmer und schlimmer. Im Oktober holte ich mir den Rat eines Spezialisten ein, und er riet mir, mich einer Strahlenbehandlung zu unterziehen. Ich hätte am 24. Oktober ins Krankenhaus gemusst, doch ich entschloss mich, Gott für meine Heilung zu vertrauen. Ich betete und glaubte, dass Gott mein Flehen erhören würde.

Am 7. November begann die erste der Versammlungen, die in Port Elizabeth gehalten werden sollten. Ich war in schrecklicher Qual, ging jedoch zur Versammlung mit dem Glauben, dass Gott mich heilen würde. Mir wurde noch nicht einmal eine Karte gegeben, doch jene sanfte Stimme sagte: „Nicht die Tatsache, dass du eine Karte hast, macht dich gesund.“ Dann plötzlich war mir das Bild des am Kreuze hängenden Herrn Jesus vor Augen, und ich erkannte, dass Er nicht nur um unserer Sünden willen starb, sondern auch um unserer Krankheiten willen.

Während Bruder Branham für alle gemeinsam betete sagte er plötzlich: „Hier ist eine Mutter vor mir“, und ich betete inbrünstig: „Herr, lass mich diese sein!“ Bruder Branham fuhr fort: „Es ist eine Mutter, die an einem Krebs leidet und einem Frauenleiden, heile sie, Herr.“

Als er „Krebs“ sagte, war es als würde ein Messer in diesen harten Knoten gestoßen, und ich betete, dass Gott Selbst die Operation ausführen würde. Augenblicklich verschwand der Schmerz, und die Steifheit in meiner Seite war fort.

Auf meinem Heimweg an jenem Abend fing ich an, harte Klumpen zu erbrechen und plötzlich fühlte ich mich richtig gut. An jenem Morgen waren mein Mann und meine Verwandten überrascht zu sehen, wie gut ich aussah. Ich preise Gott und gebe Ihm alle Ehre. Ich gebe jedem Zeugnis, der mir über den Weg kommt. Manche freuen sich mit mir, andere wollen mir nicht glauben. Ich bin Gott so dankbar für das Wunder das Er vollbracht hat.

H.K.

Fünfundvierzig Jahre vollkommen taub auf einem Ohr

Ich war ein Junge im Alter von 10 Jahren, als ich durch eine Explosion das Trommelfell auf einem Ohr verlor. Das war vor fünfundvierzig Jahren und dieses Ohr ist vollkommen taub gewesen. Als Bruder Bosworth dafür betete, wurde mein Gehör vollständig wiederhergestellt. Preis dem Herrn.

D.J.D.

Schielende Augen begradigt

Etwas Wunderbares ist in unserem Heim geschehen. Unser kleines zwölfjähriges Eingeborenenmädchen, das in den letzten paar Monaten bei uns angestellt war, hatte furchtbar geschielt. Sie schielte so stark, dass man nur gerade so erkennen konnte, dass sie überhaupt Augen hatte. Ihre Augen schienen auf ihre Nase herabzuschauen und waren in den Winkeln halb versteckt. Die Leute schauten sie an, wenn sie im Zimmer war, und wenn sie es verlassen hatte, sagten sie: „Fühlt ihr euch nicht schrecklich unglücklich, solch ein Mädchen für euch arbeiten zu haben? Ich fühle mich grässlich, wann immer ich sie ansehe.“ Wir sind immer für sie eingetreten und haben sie beschützt, indem wir sagten, dass es in der Tat sehr boshaft von uns wäre, sie zu kündigen, nur weil sie schielt. Tatsächlich hat Gott uns in vielerlei Weise gesegnet, seit sie in unser Haus gekommen ist.

Dann hörten wir, dass Bruder Branham nach Port Elizabeth kommt. Wir hörten von den vielen wunderbaren Heilungen, die in seinen Versammlungen geschehen waren. Wir dachten bei uns: „Wenn Bruder Branham für andere Leute beten kann, und sie durch sein Gebet geheilt werden können, warum kann er dann nicht für die Augen unseres kleinen Eingeborenenmädchens beten?“ Wir erzählten ihr von seinem Kommen und sie glaubte, dass sie durch ihren Glauben geheilt werden würde. Früh am letzten Sonntagmorgen ging sie zur Feather Market Halle, wo die Versammlung abgehalten wurde. Zuerst war sie bitter enttäuscht, weil sie nicht für die Gebetsreihe ausgesucht wurde. Doch gegen Ende der Versammlung, forderte Bruder Branham alle auf, die geheilt werden wollten, sich zu erheben, während er ein Gebet für alle sprach. Sie war eine von den vielen, die aufstanden.

Sie ging nach Hause und war enttäuscht, als sie feststellte, dass ihre Augen noch immer schielten, aber sie entschloss sich, glaubend vorwärts zu gehen ungeachtet dessen, was sie sah.

Stellt euch unsere große Freude vor, als wir zwei Tage später sahen, dass ihr linkes Auge gerade und einwandfrei war und, Preis dem Herrn, zwei Tage später auch ihr anderes Auge gerade und einwandfrei war. Preis dem Herrn! Vorher schaute sie auf Dinge und die Welt schien kunterbunt durcheinander, doch jetzt kann sie einwandfrei sehen. Preis dem Herrn.

D.G.

Fünfzehn Jahre lang Asthma

Ich freue mich, euch mein Zeugnis schicken zu können, wie Jesus mich mit großer göttlicher Heilungskraft geheilt hat. Preis dem Herrn.

Seit ich von dem Heilungsfeldzug zurückgekehrt bin, fühle ich mich sehr gut. Ich habe nie irgendwelche anstrengenden Arbeiten ausgeführt, die meine Brust angegriffen hätten, weil ich seit fünfzehn Jahren ein Asthmaleiden hatte. Ich kann jetzt ohne Angst irgendeine Arbeit machen. Ich danke Jesus für meine Heilung.

D.M.

Heilung von einem Bruch

Ich danke Gott für meine Heilung. Am Abend des 9. Novembers 1951, während ich in Port Elizabeth war, heilte Gott mich augenblicklich in einem der Gottesdienste von Bruder Branham. Ich wurde nicht zum Gebet aufgerufen, aber Bruder Branham sagte: „Alle Dinge sind denen möglich, die glauben.“ Ich glaubte, dass Gott mich heilen würde, und Er tat es.

Nach einer Blinddarmoperation litt ich acht Jahre, was später einen Bruch nach sich zog. Ich konnte nie meine Schuhe zubinden, mich noch nicht einmal beugen, doch dank sei Gott, ich wurde an dem Abend geheilt. Ich konnte mich beugen und alles tun, was ich vor acht Jahren getan hatte. Ich gebe dem Herrn allen Preis.

A.J.R.

Von einem Bruch in der Größe eines Fußballs geheilt

Nachdem mein Sohn im Jahre 1926 geboren war, behielt ich einen Nabelbruch von der Größe eines Fußballs zurück. Ärzte haben operiert, waren jedoch nicht erfolgreich.

Am selben Abend als Bruder Branham auf meinen Mann zeigte und ihm sagte, woran er gelitten hatte, und dass er geheilt sei, wurde auch ich herausgegriffen. Bruder Branham sagte mir, aufzustehen. Nachdem er mir von dem Bruch gesagt hatte, sagte er mir auch, meine Heilung anzunehmen. Gepriesen sei Gott! Der Bruch verließ augenblicklich meinen Leib, und es gibt keine Spur mehr von diesem Bruch, der die Größe eines Fußballs hatte. Dank sei Gott, denn Er heilte mich und rührte meinen Leib an.

M.G.

Vertrocknete Lunge seit vierunddreißig Jahren funktioniert normal

Im Ersten Weltkrieg wurde ich auf den Schlachtfeldern Flanderns Gas ausgesetzt und hatte mehr als vierunddreißig Jahre nur die Funktion einer Lunge, weil die andere vollständig vertrocknet war. Mein Herz war ebenfalls in einem sehr schlechten Zustand. Ärzte hatten mich als hoffnungslosen Fall aufgegeben, der nicht mehr lange leben würde.

Am 7. November 1951 ging ich zur Feather Market Halle mit der vollen Erwartung, dass der Herr mich heilen würde. Als Bruder Branham auf meine Frau wies, die neben mir saß, und er sagte: „Sie sind geheilt“, sagte ich: „Herr, ich auch, lass mich nicht zurück, bitte, Herr.“ Dann sagte Bruder Branham zu mir: „Stehen Sie auf!“ Er sagte mir, was mit mir verkehrt war, diagnostizierte meine Beschwerden auf den Punkt genau und sagte mir, ich sei geheilt. Sofort fing ich an, freier zu atmen und ich kann Gott preisen, dass ich vollständig geheilt bin, und es gab seit den Versammlungen in Port Elizabeth keine Spur von den Auswirkungen des Gases mehr.

F.G.

Dreizehn Jahre taub

Dreizehn Jahre lang konnte ich überhaupt nichts hören, aber ich preise den Herrn, dass Er mich vollständig geheilt hat. Ich kann jetzt das leiseste Flüstern hören. Preis Gott für Sein wunderbares Anrühren.

G.F.

Schmerzen im Rücken und Gebärmuttersenkung

Ich möchte meinen herzlichen Dank schicken für die Heilung, die ich in der Versammlung am Donnerstag, dem achten, empfangen habe. Ich litt über Jahre an Schmerzen in meinem Rücken und an einer Gebärmuttersenkung. Während ich in der Versammlung saß, empfing ich sofortige Heilung, für die ich unserem himmlischen Vater danken möchte.

E.C.H.

Gewächs im Gehirn

Ich bin sehr froh, bezeugen zu können, was der Herr für mich getan hat. Vor zweieinhalb Jahren begann mein Leiden mit einem Gewächs im Gehirn. 1950 war ich drei Mal im Johannesburger Krankenhaus, wo ich von einem berühmten Arzt behandelt wurde. Er konnte nichts tun und ich sollte innerhalb von zwölf Monaten wiederkommen, um zu sehen, wie es sich entwickelt hat. Alles was er tun konnte, war, eine Radiumbehandlung zu verschreiben. Ich erhielt nur eine Behandlung, nach welcher mir die Ärzte eröffneten, dass sie nichts für mich tun könnten. Das Gewächs verursachte mir beträchtliche Schmerzen und verdarb mir auch mein Sehvermögen. Wenn jemand vor mir stand, konnte ich lediglich das Gesicht wahrnehmen, doch sonst nichts.

Am ersten Abend an dem ich da war, nahm ich in dem Bereich Platz, der für die Kranken reserviert war. Ich glaubte und wusste, dass ich geheilt werden konnte. Nachdem Bruder Branham für etwa fünf Personen gebetet hatte, blickte er in meine Richtung und sprach mit mir. In dem Augenblick fühlte ich etwas mit mir geschehen und das Dunkel vor meinen Augen wich. Als er mich ansprach, hatte ich meinen Blick gerade nicht auf ihn gerichtet, aber ich wandte ihm mein Gesicht sofort zu und konnte ihn sehen und der Schmerz war ebenfalls verschwunden.

Das war vor drei Tagen und ich habe seitdem keine Schmerzen gehabt und kann vollkommen klar sehen. Ich lebe und schlafe jetzt ohne Medikamente und ich weiß, dass es das Resultat dessen ist, was der Herr für mich getan hat. Ich werde nie aufhören, Ihm zu danken.

N.P.

Nervosität und Magenleiden

Mein ganzes Leben habe ich an Nervosität gelitten und einem Magenprolaps. Gott war gut zu meiner Frau und mir, als Er uns gestattete, in die Gebetsreihe zu gelangen. Als ich vor Bruder Branham kam, sagte er: „Sie sind teilweise taub, nervös und Sie leiden an einem Magenprolaps. Die sind jetzt alle geheilt.“ Eine große Ruhe kam über mich und ich habe meine Magentabletten abgesetzt. Er hat seither ohne Probleme funktioniert. Mein Gehör ist auch besser.

Ich habe immer nahe meinem Schöpfer gelebt, aber der Gedanke ist wunderbar, dass Er gekommen ist und mich angerührt hat. Ich habe nicht abgelassen, Jesus für meine Heilung zu danken. Ein Freund von mir lieh mir ein Buch mit dem Titel „Christus der Heiler“ und es war ein ergreifendes Erlebnis für mich zu erfahren, dass der Tod unseres Herrn am Kreuz auch ebenso für körperliche Heilung war, wie für die Errettung der Seele.

A.L.

Rock zu groß nach Befreiung von vergrößerter Leber

Ich war fünf Jahre und neun Monate bettlägerig. Mein Herz und meine Leber waren vergrößert, die Leber um dreißig Zentimeter. Während eines Gottesdienstes am Nachmittag bat ich den Herrn, mich zu heilen, und still in meinem Herzen habe ich einfach weiter geglaubt. Als ich aufstand, um nach Hause zu gehen, spürte ich, wie mein Rock über meine Hüfte fiel. Ich hatte ihn zusammenstecken müssen, da ich ihn an der Seite nicht schließen konnte, als ich zur Versammlung kam. Nun war meine Taille so plötzlich geschrumpft, dass die Sicherheitsnadeln zu viel Platz ließen. Bis ich zu Hause ankam, war überhaupt keine Schwellung mehr da. Preis dem Herrn für meine Heilung.

H.R.

Rollstuhlpatient von vielen Gebrechen befreit

Ich wurde in der Stadt Grahamstown am 13. November 1951 geheilt, nachdem ich fünfzehn Jahre an Asthma gelitten hatte. Ich werde jenen Freuden- und Glückstag niemals vergessen. Ich habe mehrere hundert Pfund für Ärzte und Medizin ausgegeben. Es hat mir nichts geholfen und schließlich hat es mein Herz angegriffen. Mein Arzt riet zu Recosyn Spritzen, um meine Herzmuskeln zu stärken, doch es half sehr wenig.

Als ich hörte, Bruder Branham käme nach Grahamstown, beschloss ich, dass ich zu dieser einen und einzigen Versammlung dort, um jeden Preis hin musste. Fünfzehn Tage lag ich im Bett und zählte die Tage und Stunden. Manchmal war ich so krank, dass ich dachte, ich würde vor dem 13. sterben. Ich war so schwach, dass ich in einem Rollstuhl hinein geschoben werden musste. Wir trafen um 10:00 Uhr in der Halle ein und blieben dort bis 23:00 Uhr.

Bruder Branham kam gegen 21:00 Uhr sehr ruhig zur Plattform. Er betete für etliche Leute die auf die Plattform kamen und auch für manche aus der Zuhörerschaft. Gegen 21:30 Uhr zeigte er mit dem Finger auf mich und sagte: „Sie in dem Rollstuhl da, mit Ihrem Asthma, schwachen Herzen und vielen anderen Gebrechen, Sie sind geheilt.“ Preis Gott, Freunde, nur wer gelitten hat wie ich litt, kann sich die Freude und Dankbarkeit meines Herzens vorstellen. Von jenem Moment an begann es mir besser zu gehen. Trotz meiner Schwäche im Körper und in den Beinen, ging ich zu Fuß aus der Halle. Ich danke Gott für Seine Gnade und Befreiung von meinem Leiden und preise Ihn, dass Er Bruder Branham fünfzehntausend Kilometer weit gesandt hat, als Antwort auf mein Gebet um Heilung. An jenem Abend ging ich zu Bett und legte die Unmengen an Kissen beiseite, und behielt nur drei. Gewöhnlich brauchte ich wenigstens ein Dutzend. Ich hatte den geruhsamsten und friedlichsten Schlaf bis 6:30 Uhr am nächsten Morgen.

Die Neuigkeit verbreitete sich, dass ich in Bruder Branhams Versammlungen geheilt worden war. Freunde kamen, um mich zu sehen, der Pastor kam, konnte die Veränderung, die er in mir sah, jedoch kaum glauben: Von einem blassen, bettlägerigen Mann zu einem Mann mit besserer Gesichtsfarbe, der umhergeht. Der Arzt stattete mir einen Überraschungsbesuch ab, fühlte meinen Puls und sagte: „Meine Güte, welch ein veränderter Mann! Ich freue mich, Ihr Herz in solch ausgezeichnetem Zustand vorzufinden.“ Ein anderer Arzt kam vorbei, um mich zu sehen. Ich war über drei Jahre bei ihm in Behandlung gewesen, aber er hatte mich aufgrund meines Herzens aufgegeben. Er hatte gesagt, das Asthma hätte es ruiniert, und dass es kein Heilmittel für mich gebe. Er hatte von meiner Heilung gehört, und war gekommen, um mich zu fragen, ob ich beim „Glaubensheiler“ gewesen sei. Ich sagte: „Preis Gott, ich bin geheilt.“ Er machte auch eine Bemerkung, wie gut ich aussehe.

Diese Heilung hat geistlich etwas bei meiner Familie und mir ausgelöst. Ich habe stets gesagt, wie viel besser ich Gottes Werk tun könnte, wenn ich meine Gesundheit hätte. Für uns alle bedeutete es einen Ruf. Wir sind in mehreren Versammlungen gewesen, um von meiner Heilung zu zeugen.

P.E.H.

Fünfzehn Jahre Epilepsie

Ich kann nie aufhören, Gott zu danken und zu preisen für die wunderbare Heilung, die ich in der Stadthalle von Grahamstown am 13. November 1951 empfangen habe. Ich empfing sowohl geistliche als auch körperliche Heilung, Preis dem Herrn. Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht irgendjemandem von meiner wunderbaren Heilung erzähle, und manche meiner Freunde sind daraufhin in den Versammlungen in East London gewesen und haben ebenfalls Heilung empfangen. Morgen reisen mein Bruder und seine kleine Tochter nach Johannesburg, um zur Versammlung am 5. Dezember zu gehen, weil auch sie geheilt werden möchten; und ich weiß, dass sie es werden, wenn sie glauben.

Ich hatte fünfzehn Jahre an Epilepsie gelitten. Ich war bei Spezialisten gewesen. Schließlich wurde ich nach Port Alfred geschickt, um an der Küste zu sein, und ich war auch nie ohne Tabletten, die ich regelmäßig einnehmen musste. Ich hatte immer Angst, dass ich auf der Straße oder auf der Arbeit zusammenbrechen würde, was auch ziemlich oft passierte, und so hatte ich Angst, allein zu sein.

Etwa zwei Wochen ehe Bruder Branham nach Grahamstown kam, setzten schreckliche Schmerzen in meinem Hinterkopf ein. Nichts half mir, und ich hatte beständig Angst einen Anfall zu bekommen. Etwas drängte mich unentwegt, zu den Versammlungen zu gehen, was ich auch tat. Während ich unter hunderten von Leuten saß, zeigte Bruder Branham auf mich und ich hatte ein Empfinden, als würde ein Magnet mich ziehen. Es war ein wunderbares Gefühl und ich wollte einfach springen und jauchzen: „Preis dem Herrn“, da ich auf der Stelle wusste, dass ich geheilt war. Bruder Branham sagte: „Die Frau mit dem weißen Hut – ein dunkler Schatten kommt über dich, du leidest an Epilepsie.“ Während ich mit dem Kopf nickte und meine Hand hob, sagte er: „Preis dem Herrn, du bist geheilt.“ O welch ein wunderbares Gefühl. Ich könnte einfach nur so fortfahren, jedem, den ich sehe, zu sagen, doch Glauben zu haben und auch sie würden Heilung empfangen.

T.V.

Vierundzwanzig Jahre Asthma

Ich möchte den Herrn preisen für Seine wunderbare Heilungskraft, die sich auf dem Branham Feldzug in East London am 15. November kundtat. Seit meinem dritten Lebensjahr habe ich vierundzwanzig Jahre an Asthma gelitten. Doch ich preise und danke dem Herrn, dass Er mich nicht nur körperlich, sondern auch geistlich geheilt hat.

Meine Heilung fand am ersten Abend von Bruder Branhams Besuch statt. Mein Glaube wurde so gestärkt, dass ich geheilt wurde, ohne dass der Bruder für mich gebetet hätte. Der Geist des Herrn war so mächtig unter uns, dass alles, was ich tun musste, war zu bitten.

Am letzten Abend des Branham Feldzugs bat ich den Herrn, Bruder Branham etwas zu mir sagen zu lassen. Er tat es. Er sagte, dass ich an Asthma gelitten hätte, und dass der Herr mich geheilt hätte. Ich jubele jetzt im Herrn und verspreche, Ihm bis zum Ende zu dienen.

G.R.

Krebs verschwindet

Vor etwa sechzehn Jahren wurde ich ernstlich krank und ein Arzt wurde hinzugezogen. Nachdem er mich untersucht hatte, sagte er, ich solle in seiner Chirurgie anrufen, um eine innerliche Untersuchung zu vereinbaren. Er untersuchte mich in seiner Klinik und sagte mir, dass ich ein innerliches Gewächs habe, das meine Kräfte verzehre, und mein Blut zirkuliere nicht richtig, und dass ich durch eine Operation dieses Gewächs entfernen lassen solle. Das Gewächs begann schließlich hervorzustehen und in den letzten sechs Monaten konnte ich kaum sitzen und die ganze Zeit über zogen die schlimmsten Schmerzen durch meinen Unterleib und den Knochenbau zum Rücken.

Am zweiten Abend des Branham Feldzugs in East London, am 15. November 1951, saß ich in dem Teil der für die Kranken reserviert war und betete darum, eine Gebetskarte zu erhalten. Als Billy Branham an mir vorbei kam, gab er mir eine und als die Nummern aufgerufen wurden, war ich die zweite in der Reihe. Als ich auf die Plattform kam, sagte Bruder Branham zu mir: „Ich sehe, du bist ein Christ. Du hast ein Gewächs, das Zellen bildet und größer wird. Es ist ein Krebs. An manchen Tagen hängt eine schwarze Wolke über dir und du fühlst dich belastet. Du bist von deinem Krebs geheilt.“ Sofort als er das sagte, hatte ich ein Gefühl, dass ich geheilt war, und als ich auf meinen Platz zurückkehrte, fühlte ich, dass das Gewächs weg war. Als ich nach Hause kam, untersuchte ich mich, und Preis dem Herrn, das Gewächs war verschwunden.

Ich habe, geistlich gesehen, ein unglaublich wunderbares Gefühl und ich habe anderen Menschen gegenüber eine solch veränderte Einstellung. Ich habe solch eine veränderte Perspektive, und ich kann nicht aufhören, Dankbarkeit dem Herrn Jesus Christus gegenüber zu empfinden, für diese äußerst wunderbare Heilung.

E.M.

„Ein Prophet besucht Südafrika“ von Julius Stadsklev · aus dem Amerikanischen von Christian Skau · englisches Original: „A Prophet Visits South Africa“ · mit Erlaubnis

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