Wenn ihr euch nur auf Hoffnung stützt, hindert ihr den Glauben. Hoffnung sucht etwas in der Ferne, aber der Glaube beansprucht es gerade jetzt. Glaube spricht:
„Gott hat es so gesagt und es gehört mir. Damit ist es erledigt. Es macht mir nichts aus, ob ich immer noch verkrüppelt bin, ich noch immer blind bin, ob ich noch immer krank bin, damit hat es nichts zu tun. Ich glaube es trotzdem. Es gehört mir gerade jetzt. Gott hat es so gesagt und damit ist es erledigt.“ Seht, das ist Glaube. Aber die Hoffnung spricht: „Gott hat es so gesagt und ich erwarte es eines Tages zu bekommen.“ Seht ihr? „Ich erwarte es eines Tages.“ Solange Satan es euch auf einen anderen Tag verschieben kann, ist das alles was er will. Das stimmt. Ihr werdet es nie erhalten. Glaubt einfach, dass ihr es jetzt habt. Es ist euer persönliches Eigentum.
Der Glaube ist die Substanz der Dinge, die wir erhoffen, der Beweis der Dinge, die nicht gesehen werden (deut. Bibel suchen) Stimmt das? Der Glaube tritt jetzt in Aktion. Er ist entschieden. Ich sage euch, Krankheit und alles andere, wenn der Glaube eintritt, ist es wie mit einem Schneeball auf einem heißen Herd. Er schmilzt einfach weg. Alles verschwindet durch den Glauben, denn Glaube erhebt sich und übernimmt es. Glaube regiert. Wenn der Glaube spricht, schweigt alles andere. Das stimmt.
Glaube kommt durch das Hören
„Heilungsgedanken“ – Herausgeber der deutschen Ausgabe: Bernhard Frank · mit freundlicher Genehmigung von Believers International (englische Ausgabe „Healing Thoughts“)