Symptome sind die schlechtesten Dinge. Das ist eine der größten Vogelscheuchen, die der Teufel hat. Symptome haben nichts damit zu tun. Es ist so, weil Gott es so gesagt hat.
Nun, wenn es jemals jemanden gab, der einen Fall von Symptomen hatte, dann war es Jona. Er sollte Symptome gehabt haben! Er war zurückgefallen, die Hände hinter seinem Rücken gefesselt, in dem Bauch eines Wales, etwa eine Meile tief im Ozean, in einer stürmischen See, Seetang um seinen Hals gewickelt. Sprich über Symptome! Er schaute hierher; es war Fischbauch. Er schaute dorthin; es war Fischbauch. Überall wohin her sah war Fischbauch. Aber er sprach: „Sie sind lügende Nichtigkeiten.“ Richtig. Er sagte: „Ich schaue nicht mehr auf diesen Fischbauch, sondern noch einmal werde ich zu Deinem heiligen Tempel blicken Herr.“
Es kommt darauf an, worauf ihr blickt. Wenn ihr auf eure Symptome schaut, werden sie da sein. Wenn ihr auf Gottes Wort schaut, werden die Symptome verschwinden.
Warum hat Jona das getan? Weil er wusste, dass Salomo als er den Tempel weihte gesagt hatte: „Herr, wenn Deine Kinder an irgendeinem Ort in Schwierigkeiten geraten und in Richtung dieses heiligen Ortes blicken werden und beten, dann sollen sie vom Himmel hören.“ Und er glaubte, dass Gott Salomos Gebet erhört hatte.
Wenn Jona unter diesen Umständen glauben konnte, dass Gott Salomos Gebet erhört hatte, wie viel mehr sollten wir glauben, wenn wir noch einmal zu dem heiligen Tempel schauen, wo Jesus zur rechten der Majestät im Himmel sitzt, mit Seinem eigenen Leib als ein Opfer?
„Noch einmal werde ich zu Deinem heiligen Tempel blicken Herr“ Ja, mein Herr, Gott erhielt ihn drei Tage und Nächte am Leben und brachte ihn nach Ninive, wo er hingehörte.
Erwartungen
„Heilungsgedanken“ – Herausgeber der deutschen Ausgabe: Bernhard Frank · mit freundlicher Genehmigung von Believers International (englische Ausgabe „Healing Thoughts“)