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📖 Bibel

Psalm 75

Lutherbibel 1912

1 Ein Psalm und Lied Asaphs, daß er nicht umkäme, vorzusingen. Wir danken dir, Gott, wir danken dir und verkündigen deine Wunder, daß dein Name so nahe ist. 2 “Denn zu seiner Zeit, so werde ich recht richten. 3 Das Land zittert und alle, die darin wohnen; aber ich halte seine Säulen fest.” (Sela.) 4 Ich sprach zu den Ruhmredigen: Rühmet nicht so! und zu den Gottlosen: Pochet nicht auf Gewalt! 5 pochet nicht so hoch auf eure Gewalt, redet nicht halsstarrig, 6 es habe keine Not, weder vom Anfang noch vom Niedergang noch von dem Gebirge in der Wüste. 7 Denn Gott ist Richter, der diesen erniedrigt und jenen erhöht. 8 Denn der HERR hat einen Becher in der Hand und mit starkem Wein voll eingeschenkt und schenkt aus demselben; aber die Gottlosen müssen alle trinken und die Hefen aussaufen. 9 Ich aber will verkündigen ewiglich und lobsingen dem Gott Jakobs. 10 “Und will alle Gewalt der Gottlosen zerbrechen, daß die Gewalt des Gerechten erhöht werde.”

Text: Lutherbibel 1912 – gemeinfrei (Quelle: eBible.org) · ↗
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